16.07.2017 – Büro meets Gästezimmer

Tatatataaaaa … es gibt endlich eine Idee für mein Büro, das gleichzeitig auch Gästezimmer sein soll bzw. schon ist. Im Moment sieht es dort RICHTIG übel aus. Alle Möbelstücke, die irgendwie übrig waren und dort einen Nutzen haben könnten, befinden sich derzeit in diesem Raum. Dabei ist gar nicht sooooo groß. Mal sehen, ob ich es auf die Reihe bekomme: es gibt eine Schlafcouch, unseren ehemaligen Küchentisch samt Schreibtischstuhl, ein Sideboard, zwei schmale Billy-Regale, ein kleines Tischchen, zwei Rattanstühle und diverses „Zeug“, für das es ansonsten keinen Platz gibt, unter anderem meine Gitarre. Gekrönt wird das Ganze noch von einem Flipchart, diversen Aufbewahrungskartons (weil ich die so schön fand) und und und …
Der Raum ist echt eine totale Vollkatastrophe. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich schon bei der Planung mit diesem Zimmer so meine Schwierigkeiten hatte und das zieht sich anscheinend nahtlos durch. Und irgendwie fehlte mir bislang der Drive, mich aktiv darum zu kümmern.

Aber demnächst wird alles besser – also, das hoffe ich zumindest 🙂
Hier der 4-Takt in Richtung eines ganz neuen Büros mit Gästezimmerfunktion:

Schritt 1: Regale, Sideboard etc. AUSMISTEN!!! (örghs)
Schritt 2: ALLES raus!!! (verkaufen, verschenken, Sperrmüll)
Schritt 3: neue Möbel rein und
Schritt 4: übrig gebliebene Schrankinhalte wieder einräumen
FERTIG! (klingt doch ganz easy – hahaha!!)

Was ist nun genau der Plan in Sachen neue Möbelstücke? Ich hatte ja so meine Anforderungen, nämlich:

  • ausreichend Schrankfläche für die ganzen Ordner, Bücher, Utensilien, auch für größere Gegenstände wie meine Gitarre usw. und ganz wichtig: MIT Türen, damit ich (und auch Gäste) von dem ganzen Krempel mehr sehe. Außerdem sollte der Schrank innen die größtmögliche Flexibilität haben, d.h. wenn ich z.B. keine Regalböden mehr benötige, will ich sie rausnehmen können und umgekehrt.
  • einen kleineren Schreibtisch mit Blickrichtung aus der Terrassentür in den Garten
  • ein Gästebett, das einfach und ohne viel Aufwand weggeklappt werden kann und somit wenig Platz wegnimmt, trotzdem aber bequem ist und mind. 1,20 m breit sein sollte

Vergangene Woche war nun unser Tischler da und hat den Raum vor Ort in Augenschein genommen (ich wundere mich immer noch, dass ich ihn nicht wiederbeleben musste, nachdem er meine windschiefen Billy-Regale gesehen hat .. hüstel). Wir haben uns gemeinsam Folgendes überlegt und er macht mir nun einen ersten Entwurf:

  • das Gästebett wird ein Seitenklapper. Wird es nicht benötigt, sieht es aus, wie ein 2 m breites Sideboard und steht einfach an der Wand, nimmt kaum Platz weg und passt sich unserer Meinung nach gut in den Raum ein. Möchte man es benutzen, klappt man es einfach seitlich heraus … et voilà … hat man ein Bett.
  • der Schreibtisch wird klein und übersichtlich, aber auch flexibel. Grds. soll er links neben der Terrassentür an der Wand. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, ihn insbesondere im Winter etwas weiter vor die Tür zu schieben und dort locker und etwas schräg zu platzieren.
  • der Schrank soll raumhoch werden und vermutlich 2 m breit, bestehend aus vier 0,50 m-Elementen mit vermutlich jeweils 2 Türen. Zur Innenaufteilung muss ich mir noch Gedanken machen. Was ich schon sagen kann:
    • 1 Element für Gäste inkl. Kleiderstange
    • 1 Element für Ordner und Bücher
    • 1 Element für größere Sachen (Gitarre) + Regelböden für kleineren Kram
    • 1 Element für Papierkram, …
    • ich überlege immer noch, ob ich in der Mitte des Schrankes aus optischen Gründen zwei quadratische Fächer offen lasse für Deko und um es ein wenig aufzulockern. Auf der anderen Seite fehlt mir aber dieser Platz dann ggf. und der Raum ist so klein, dass zu viel Schnickschnack ihn überfrachten würde.
  • alle Möbelstücke sollen schlicht weiß werden und im gleichen Stil daherkommen und
  • ob die Schranktüren einen Griff bekommen oder grifflos werden, muss ich mir noch überlegen.

Wenn die neuen Möbel da sind, muss ich erstmal gucken, wie alles wirkt. Dann benötige ich vermutlich noch:

  • einen Hocker oder ein kleines Tischchen, das gleichzeitig als Nachtisch dienen kann
  • eine Lampe, die auf dem Tischchen oder Hocker platziert wird
  • ein hübsches Bild über dem Sideboard
  • einen Vorhang oder etwas anderes, mit dem man die Terrassentür zusätzlich zu den Außenraffstores verdunkeln kann
  • und ggf. einen Sitzhocker oder kleinen Sesssel, den ich vor dem Sideboard platzieren kann und der sich leicht verschieben lässt, möchte man das Bett herunterklappen. Das aber nur, wenn ich das Gefühl habe, dass der Raum dadurch nicht wieder so elendig vollgestellt ist.

Also, eins nach dem anderen. Am Schlimmsten wird das Ausmisten der bisherigen Sachen. UAH! Allerdings sollte ich das zeitnah machen, dann habe ich nochmal ein besseres Gefühl dafür, wie das Innenleben meines neuen Schrankes am besten aufgeteilt werden sollte (vielleicht regnet es ja demnächst mal längere Zeit … grrrrrr).

Also, das zu den neuesten Planungen. Ich bin schon sehr gespannt auf den Entwurf und halte Euch auf dem Laufenden! Habt einen tollen Sonntag!

18.06.2017 – DAS tun, was wirklich wichtig ist

Hallo Ihr Lieben, heute melde ich mich mal mit einem Thema, das nur mittelbar mit Hausbau zu tun hat. Nämlich: dem Leben allgemein. Klar, da gehört für Einige der eigene Hausbau mit dazu – für mich selbst ja auch. Und irgendwie hat es tatsächlich auch ne Menge damit zu tun. Denn: wir haben ein wunderschönes Haus und einen mindestens genau so tollen Garten, in dem ich gerade sitze und das schöne Wetter genieße. Ihr merkt schon, jetzt kommt das „aber“. Richtig!
Aber, ich hatte kaum Zeit, das alles wirklich zu genießen. Denn den größten Teil meiner Zeit verbringe ich woanders, nämlich im Büro. Bitte versteht mich nicht falsch, ich mag meinen Job wirklich. Trotzdem habe ich mich immer wieder und vor allem immer öfter gefragt, wie ich das ändern kann.
„Mach doch Homeoffice“ – könnte eine Antwort darauf sein. Tue ich ab und an tatsächlich und das mit größter Produktivität, weil die ganzen Störfaktoren entfallen, die der Büroalltag so mit sich bringt. Das allein reicht mir aber nicht. Ich möchte nicht einfach nur den Arbeitsort verlagern, sondern vor allem perspektivisch in Summe weniger und flexibler arbeiten, um die Dinge zu tun, die mir wichtig sind.
Auch das könnte ich ja hinbekommen, in dem ich einfach meine Wochenarbeitsstunden reduziere. Schöne Idee, wäre da nicht der Haken, dass weniger Stunden auch weniger Geld bedeuten, auf das ich wiederum nicht verzichten möchte.
Ich hatte das Gefühl in einer Zwickmühle zu sein. Mit anderen Worten zusammengefasst: Entweder Geld und wenig Freizeit oder viel Freizeit und wenig Geld. UFFFF!
Schlaue Weisheiten wie „Das Eine will man, das Andere muss man!“ (wird gerne mal eingeworfen an dieser Stelle) finde ich dabei wenig zielführend. Mein Ziel war es, eine Lösung zu finden, die alle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.

Und was soll ich Euch sagen: ich habe diese Lösung gefunden!

Seit Oktober letzten Jahres kooperiere ich als selbständiger StyleCoach mit dem deutschen Designerschmucklabel PIPPA&JEAN. Schaut man durch die ganz nüchterne Faktenbrille heisst das zusammengefasst: ich verkaufe Schmuck und Handtaschen und erhalte dafür eine Provision (die emotionale Ebene lasse ich an dieser Stelle mal bewusst weg – denn in Wirklichkeit „verkaufe“ ich gar nicht. Die Produkte verkaufen sich ohne viel Erklärung von alleine, denn entweder sie gefallen oder halt nicht und dass es beim Thema Schmuck und Handtaschen in der Kombination mit Frauen um Emotionen pur geht, muss ich vermutlich ohnehin nicht extra erwähnen).
Behält man also die die nüchterne Faktenbrille noch ein wenig auf, entdeckt man die unterschiedlichen Möglichkeiten, die PIPPA&JEAN bietet und zwar:

  1. für Diejenigen, die nebenbei etwas dazu verdienen wollen, um sich ihre Träume und Wünsche zu erfüllen: StyleCoach werden und Kundinnen ein strahlendes Lächeln und und leuchtende Augen ins Gesicht zaubern.
    Je nachdem, wie aktiv Du bist (das Schöne daran ist, dass allein DU das entscheidest), kannst Du mit Spaß und Leichtigkeit und ohne viel (Zeit-)Aufwand ca. 500€ – 1.000 € pro Monat nebenbei verdienen.
  2. für Diejenigen, die größere Wünsche und Träume haben und/oder sich etwas mehr zeitliche Freiheit wünschen und das Ganze trotzdem nebenbei (neben anderem Job, neben Familie,…) machen wollen: StyleCoach werden, ein eigenes Team mit weiteren StyleCoaches aufbauen und so ca. 1.000 € – 3.000 € pro Monat verdienen.
  3. für Diejenigen, die richtig große Wünsche und Träume haben und/oder die sich (auch neben einem anderen Job oder der Aufgabe als Mutter) viel mehr zeitliche Freiheit wünschen: StyleCoach werden, voll auf den Teamaufbau fokussieren und damit langfristig ein komfortables Einkommen generieren.

Und genau an dieser Stelle stehe ich gerade. Die ersten Monate mit PIPPA&JEAN habe ich genutzt, um zu verstehen, wie das Business funktioniert. Ich habe extrem viel gelernt – vor allem auch über mich selber. Und ich habe die Arbeitszeit in meinem Hauptjob bereits verringert und das ohne finanzielle Nachteile. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt, um die nächste Phase zu zünden.

Wer mit mir gemeinsam durchstarten möchte, sollte dazu die Monate Juni oder Juli nutzen, denn die Rahmenbedingungen sind einfach perfekt. Warum? Ganz einfach:

  1. Du kannst aktuell von Vergünstigungen profitieren, die PIPPA&JEAN nur neuen StyleCoaches anbietet, die im Juni oder Juli 2017 starten.
  2. Du bist gut gewappnet für die traditionell umsatzstärksten Monate im Jahr: Oktober, November, Dezember und kannst Dir so ein hübsches Weihnachtsgeld dazuverdienen.
  3. Du kannst direkt damit beginnen, Dein eigenes Team aufzubauen und somit auch Andere von den günstigen Rahmenbedingungen profitieren lassen. Das bedeutet für Dich: durch die Teamprovision, die Du erhältst, wird Dein eigenes Weihnachtsgeld noch viel üppiger ausfallen.

In wenigen Worten zusammengefasst: Nutze Deine Chance JETZT! Und zwar komplett ohne irgendein Risiko. Vermutlich fragst Du Dich, wo der Haken an der Sache ist. Es gibt keinen. Ganz einfach. Es gibt keinen. Wer also einen Haken braucht, der muss in den Baumarkt seines Vertrauens fahren und sich dort einen kaufen 🙂

Wer mehr über dieses Business und die Chancen, die es Dir bieten kann, erfahren möchte, darf mir gerne eine E-Mail senden an info@iris-beckmann.de oder für einen ersten Überblick einfach mal hier reinschauen: http://www.nutze-deine-chance-jetzt.de

Übrigens: Pippa&Jean veranstaltet aktuell wieder CareerDates in Deutschland und Österreich. Du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein und uns unverbindlich und natürlich kostenlos kennenzulernen. Meld Dich einfach an, alle Termine im Überblick findest Du hier

Also, wofür auch immer Du Dich entscheidest – tu das, was wirklich wichtig ist für DICH!

In diesem Sinne Euch allen einen richtig tollen Sonntag – geniesst die Zeit!

PS: wenn Du neugierig auf unseren Schmuck oder die Handtaschen bist, dann schau Dir alles in Ruhe an unter http://www.iris-beckmann.de

07.06.2017 – Pilzköpfe feat. let it be

So, jetzt reicht´s. Echt mal. 200. In Worten: zweihundert. Wovon ich rede?
Bei Pilzköpfen denken viele (naja okay, die etwas älteren unter uns) an die Beatles. Die meine ich aber nicht! Ich meine .. seufz .. die Pilze, die ich heute wieder von bzw. aus unserem (Roll-)Rasen geklaubt habe. 200 an der Zahl. Dabei hatte ich gar nicht vor, eine Pilzzucht anzustarten. Haha, die Biester starten sich ja auch von alleine an und zwar in einer Geschwindigkeit, dass ich nun wahrhaftig weiß, woher das Sprichwort „schiessen wie Pilze aus dem Boden“ stammt.

Wir haben die Pilze seit Anfang an, also seit nunmehr seit drei Jahren, in unserem Rasen. Und googelt man danach, wird langläufig davon gesprochen, dass der Rasen z.B. zu feucht ist und und und. Irgendwie sagt mir mein Gefühl aber, dass das alles nur halb passt. Und gerade habe ich nochmal geschaut und etwas entdeckt, wo ich mich bzw. unseren Rasen mit seinen Pilzen gut wieder finde (Quelle – ohne den Hersteller als solchen zu kennen oder beurteilen zu können: schwab Rollrasen: http://schwab-rollrasen.de/hutpilze-im-rasen/)

„Die Sporen dieser Pilze sind in jedem Boden vorhanden, sie befinden sie sich in Komposterde oder in Rindenmulchmaterial und breiten sich auch durch die Luft mit dem Wind weitläufig aus.“   JAJA

„Das Auftreten der Hutpilze zeigt grundsätzlich eine gute Bodenbiologie und Bodengesundheit an, denn Pilze lieben humushaltige, gesunde Böden.“   AHA, hört, hört!

„Dennoch stören sich viele Rasenliebhaber an den ungewollten Eindringlingen.“   JA! (wobei ich mich nicht zwingend als Rasenliebhaber bezeichnen würde und ich ganz genau auch nicht sagen kann, warum mich die Pilze so stören, aber sie tun es .. irgendwie .. und essen kann man sie auch nicht ..)

„Hutpilze treten besonders häufig nach einer Bodenbearbeitung, wie einer Neuanlage des Gartens mit zugeliefertem Oberboden oder einer Gartenumgestaltung auf.“   Passt!

„Durch die Bearbeitung , die Durchmischung oder die Störung des Bodens wird das empfindliche Bodengefüge mit all seinen Mikroorganismen gestört und der Boden braucht nach solchen Eingriffen Zeit, um sein biologisches Gleichgewicht wieder zu finden.“   Weiß jemand, wie lange diese Zeit andauert?

Okay, also was nun tun. Wenig wässern – dazu raten irgendwie alle. Und ansonsten Pilze pflücken und glücklich sein. Ein Gutes hat es immerhin: die Pilzaufklauberei verschafft mir jeden Tag etwas Zeit an der frischen Luft. Und ich kann mich jeden Tag neu entscheiden: Pilzköpfe kappen oder let it be 😉

Wer hat Erfahrung mit dem Thema und ggf. den ultimativen Tipp für mich?!

 

28.05.2017 – Kinners, wie die Zeit vergeht …

Und ZACK!!! – da wohnt man schon über 3 Jahre, in Worten: DREI Jahre, im neuen Haus – was ja ehrlicherweise nun gar nicht mehr soooo neu ist. Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass seit meinem letzten Beitrag inzwischen Ewigkeiten vergangen sind *hüstel* …

Was ist haustechnisch seit dem passiert? An unsere Vorsätze für 2016 können wir mittlerweile den ein oder anderen Haken machen.  Ja, ich weiß selber, dass wir nun schon das Jahr 2017 haben. Dennoch – hier der aktuelle Zwischenstand, der sich durchaus sehen lassen kann:

  • Carport bauen – erledigt
  • Terrassenmöbel aussuchen und kaufen – erledigt
  • endlich die Garage aufräumen erledigt
  • Bilder/Wandschmuck aussuchen, kaufen und aufhängen – erledigt
  • Arbeitsplatte und Spüle im Hauswirtschaftsraum anbringen – endlich auch erledigt
  • und wenn alles geschafft ist: ausgiebig die neue Loungegarnitur auf der Terrasse ausprobieren! – wird ständig und immer wieder erledigt 🙂

Damit verbleiben allerdings leider immer noch zwei Punkte auf der aktuellen to-do-Liste:

  • mein Arbeitszimmer wohnlich machen, d.h. einen kleineren Schreibtisch und einen größeren Ordner- und Bücherschrank aussuchen, kaufen und aufbauen (lassen),
  • außerdem das leider ziemlich unbequeme Schlafsofa in meinem Arbeitszimmer austauschen gegen eine andere Gästebettlösung (dazu gleich mehr)
  • evtl. auch noch ein neues Bücherregal fürs Wohnzimmer bauen lassen

Wie es halt immer ist bei den Dingen, die man nicht unbedingt braucht – weil es ja so auch irgendwie geht – stelle ich mal die Prognose auf, dass die noch offenen Punkte in diesem Jahr nicht mehr komplett abgearbeitet werden. Eins haben wir uns aber fest vorgenommen, nämlich eine bequemere Gästebettlösung zu finden. Das derzeitige Schlafsofa ist zwar praktisch und sieht gut aus, ermöglicht aber keineswegs eine angenehme Nachtruhe. Deshalb heisst die Devise:

GÄSTEBETT WANTED!!!

Allerdings sollte es verschiedene Kriterien erfüllen (wär ja auch zu simpel, einfach nur ein Bett zu kaufen …). Also, was soll das Gästebett können bzw. haben:

  • wichtigster Punkt ist das Thema „Platz sparen“. Da das Bett wirklich nur temporär benötigt wird, sollte es nicht unnötig Platz in meinem Arbeitszimmer wegnehmen,  d.h. es sollte irgendwie verschwinden. Ob nun längs oder seitlich hochgeklappt in einem Schrank oder wie auch immer …
  • es sollte mit einem vernünftigen Lattenrost und einer gescheiten Matratze ausgestattet sein. Ein transportables Gästebett scheidet aus, weil es für Notfälle (Schnarchgeräusche sind definitiv ein solcher Notfall) jederzeit nutzbar sein soll
  • bei der Breite sind wir noch unsicher. In den bisher meisten Fällen brauchten wir ein Gästebett für nur eine Person, d.h. eine Breite von 1 m oder wenns komfortabel sein soll 1,20 m würde völlig ausreichen. Für zwei Personen  ist dies hingegen definitiv zu wenig, da wären mindestens 1,40 m notwendig (worin man ja auch alleine super schlafen kann …). Andersherum möchte ich auch nicht so einen riesigen Trümmer von Schrank oder ähnlichem mit einem Bett drin in meinem Arbeitszimmer haben ..

Deshalb brauche ich Eure Unterstützung. Wie habt Ihr das Thema geregelt? Hat jemand Erfahrung mit Klappbetten? Was könnt Ihr empfehlen? Anregungen sind herzlich willkommen!

Ich bin gespannt auf Eure Ideen, verabschiede mich für heute mit ein paar aktuellen  Impressionen und wünsche Euch einen wundervollen Sonntagabend!

Unser Hauswirtschaftsraum wurde nun endlich mit Arbeitsplatte und dem ein oder anderen Schrank komplettiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Loungegarnitur – YES!

 

Blick in den Maigarten

und weils so schön und so bequem ist, gleich nochmal

die neuen Gartenmöbel sind ebenfalls saubequem
 

Lila, Lila, Lila
die Seerose in unserem Miniteich in einem Steintrog blüht dieses Jahr auch wieder

26.03.2016 – Schöne Ostertage

Manmanman, schon ist wieder Ostern. Unglaublich. Heute Abend ist Angrillen auf dem neuen Grill. Der stand zwar nicht auf der To-Do-Liste für dieses Jahr, ist aber nun trotzdem da. Und da das Wetter heute ja passabel werden soll, werden wir ihn mal gleich testen. Zum Draussensitzen wurde aber wohl nicht reichen. Schade. Denn: wir haben es tatsächlich geschafft, uns Gartenmöbel UND eine Loungegarnitur zu kaufen. Somit können wir tatsächlich einen Punkt von unserer „Was-wir-dieses-Jahr-alles-machen-wollen-Liste“ streichen. Fotos davon gibt’s demnächst, wenn wir sie dann auch benutzen. Die Notwendigkeit, nun endlich mal die Garage aufzuräumen, hat sich dadurch leider nun nochmal gesteigert. Hüstel … aber das muss ja nicht Ostern sein, oder?

In diesem Sinne: Euch ein tolles und entspanntes Osterfest mit vielen bunten Eiern!

  

03.01.2016 – Planungen für 2016

Das Jahresende bzw. der Jahresanfang ist ja immer der Zeitpunkt für gute Vorsätze. Naja, sagen wir in diesem Fall eher für Planungen und vor allem Umsetzungen. Selbst wenn ein Haus fertig ist – und das ist unseres ja nun schon etwas länger – gibt es immer noch etwas zu tun. Damit wir uns am Ende dieses Jahres vor Augen führen können, was wir alles geschafft (oder auch nicht hinbekommen) haben, hier mal unsere derzeitigen Planungen für das neue Jahr:

  • Carport bauen,
  • Terrassenmöbel aussuchen und kaufen,
  • endlich die Garage aufräumen,
  • Bilder/Wandschmuck aussuchen, kaufen und aufhängen,
  • Arbeitsplatte und Spüle im Hauswirtschaftsraum anbringen,
  • mein Arbeitszimmer wohnlich machen, d.h. einen kleineren Schreibtisch und einen größeren Ordner- und Bücherschrank aussuchen, kaufen und aufbauen (lassen),
  • evtl. auch noch ein neues Bücherregal fürs Wohnzimmer bauen lassen,
  • und wenn alles geschafft ist: ausgiebig die neue Loungegarnitur auf der Terrasse ausprobieren!

Oh ha, die Liste ist länger geworden, als zunächst vermutet. Und es kommt garantiert noch einiges dazu. Mist, verflixter. Na, mal schauen, was davon bis Ende des Jahres alles erledigt ist – wir lassen es Euch wissen! Heute Abend passiert davon auf jeden Fall nix mehr – in diesem Sinne: genießt den Sonntagabend!

01.01.2016 – Haus stand unter Beschuss …

… so klang es zumindest vergangene Nacht. Aber erstmal Euch allen ein frohes neues Jahr mit vielen bunten und tollen Ereignissen und Erlebnissen, viel Glück und Gesundheit!

Das hat man dann davon, wenn man Silvester einfach mal früh ins Bett geht:

  1. Spätestens um 0 Uhr wird man wach, weil man denkt, das eigene Haus ist einem Dauerfeuer ausgesetzt und steht im Zentrum eines akuten Krisenherdes.
  2. Um 4.30 Uhr wacht man wieder auf. Diesmal ebenso verwirrt, weil man einigermaßen ausgeschlafen ist und sich wundert, dass um einen herum alles noch schläft. Aber immerhin wird draußen nur noch vereinzelt in halbstündlichen Abständen geböllert.
  3. Die nächtlich eingetroffenen Whats-App-Nachrichten lesen sich wie ein Szenario aus Stenkelfeld (Allen, die Stenkelfeld nicht kennen, seien insbesondere die Beiträge „Weihnachtsbeleuchtung“ oder „Silvester“ empfohlen) und lösen einen akuten Lachflash aus. Sie enden mit der letzten Nachricht:02:32 Uhr
    Erste Flasche Ouzo ist leer. K. schunkelt mit E. zu „Mein Freund der Baum ist tot…“Bildmaterial, das die Szenerie anschaulich untermalt, erspare ich Euch an dieser Stelle. Ob K. und E. danach zu ähnlich lustigen Liedern noch Syrtaki getanzt haben, wird uns vermutlich ewig verborgen bleiben (was aber auch besser ist…)
  4. Letztendlich beglückt man die Welt mit einem Blogbeitrag bevor der Schlaf wieder an Überhand gewinnt und man sich lieber gar nicht vorstellen möchte, wovon man als nächstes geweckt wird … (Schatz, ein Kaffee wäre toll!)

In diesem Sinne: startet gut in den Tag und das neue Jahr, bis bald!

PS: Das Foto stammt von der diesjährigen „Lichtsicht“, die noch bis zum 7.2.2016 läuft. Solltet Ihr mal in der Nähe sein, es lohnt sich wirklich. Worum gehts: Lichtkunst auf Gradierwerken (und in eine Wasserfontäne) – das Ganze umsonst und draussen. Hier noch ein paar Impressionen der Lichtsicht. Mein heimlicher Gewinner ist übrigens die Projektion auf der Kurparkseite am kleinen Gradierwerk, dafür aber unbedingt die 3D-Brillen nutzen!