Archiv für den Monat Juni 2017

18.06.2017 – DAS tun, was wirklich wichtig ist

Hallo Ihr Lieben, heute melde ich mich mal mit einem Thema, das nur mittelbar mit Hausbau zu tun hat. Nämlich: dem Leben allgemein. Klar, da gehört für Einige der eigene Hausbau mit dazu – für mich selbst ja auch. Und irgendwie hat es tatsächlich auch ne Menge damit zu tun. Denn: wir haben ein wunderschönes Haus und einen mindestens genau so tollen Garten, in dem ich gerade sitze und das schöne Wetter genieße. Ihr merkt schon, jetzt kommt das „aber“. Richtig!
Aber, ich hatte kaum Zeit, das alles wirklich zu genießen. Denn den größten Teil meiner Zeit verbringe ich woanders, nämlich im Büro. Bitte versteht mich nicht falsch, ich mag meinen Job wirklich. Trotzdem habe ich mich immer wieder und vor allem immer öfter gefragt, wie ich das ändern kann.
„Mach doch Homeoffice“ – könnte eine Antwort darauf sein. Tue ich ab und an tatsächlich und das mit größter Produktivität, weil die ganzen Störfaktoren entfallen, die der Büroalltag so mit sich bringt. Das allein reicht mir aber nicht. Ich möchte nicht einfach nur den Arbeitsort verlagern, sondern vor allem perspektivisch in Summe weniger und flexibler arbeiten, um die Dinge zu tun, die mir wichtig sind.
Auch das könnte ich ja hinbekommen, in dem ich einfach meine Wochenarbeitsstunden reduziere. Schöne Idee, wäre da nicht der Haken, dass weniger Stunden auch weniger Geld bedeuten, auf das ich wiederum nicht verzichten möchte.
Ich hatte das Gefühl in einer Zwickmühle zu sein. Mit anderen Worten zusammengefasst: Entweder Geld und wenig Freizeit oder viel Freizeit und wenig Geld. UFFFF!
Schlaue Weisheiten wie „Das Eine will man, das Andere muss man!“ (wird gerne mal eingeworfen an dieser Stelle) finde ich dabei wenig zielführend. Mein Ziel war es, eine Lösung zu finden, die alle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.

Und was soll ich Euch sagen: ich habe diese Lösung gefunden!

Seit Oktober letzten Jahres kooperiere ich als selbständiger StyleCoach mit dem deutschen Designerschmucklabel PIPPA&JEAN. Schaut man durch die ganz nüchterne Faktenbrille heisst das zusammengefasst: ich verkaufe Schmuck und Handtaschen und erhalte dafür eine Provision (die emotionale Ebene lasse ich an dieser Stelle mal bewusst weg – denn in Wirklichkeit „verkaufe“ ich gar nicht. Die Produkte verkaufen sich ohne viel Erklärung von alleine, denn entweder sie gefallen oder halt nicht und dass es beim Thema Schmuck und Handtaschen in der Kombination mit Frauen um Emotionen pur geht, muss ich vermutlich ohnehin nicht extra erwähnen).
Behält man also die die nüchterne Faktenbrille noch ein wenig auf, entdeckt man die unterschiedlichen Möglichkeiten, die PIPPA&JEAN bietet und zwar:

  1. für Diejenigen, die nebenbei etwas dazu verdienen wollen, um sich ihre Träume und Wünsche zu erfüllen: StyleCoach werden und Kundinnen ein strahlendes Lächeln und und leuchtende Augen ins Gesicht zaubern.
    Je nachdem, wie aktiv Du bist (das Schöne daran ist, dass allein DU das entscheidest), kannst Du mit Spaß und Leichtigkeit und ohne viel (Zeit-)Aufwand ca. 500€ – 1.000 € pro Monat nebenbei verdienen.
  2. für Diejenigen, die größere Wünsche und Träume haben und/oder sich etwas mehr zeitliche Freiheit wünschen und das Ganze trotzdem nebenbei (neben anderem Job, neben Familie,…) machen wollen: StyleCoach werden, ein eigenes Team mit weiteren StyleCoaches aufbauen und so ca. 1.000 € – 3.000 € pro Monat verdienen.
  3. für Diejenigen, die richtig große Wünsche und Träume haben und/oder die sich (auch neben einem anderen Job oder der Aufgabe als Mutter) viel mehr zeitliche Freiheit wünschen: StyleCoach werden, voll auf den Teamaufbau fokussieren und damit langfristig ein komfortables Einkommen generieren.

Und genau an dieser Stelle stehe ich gerade. Die ersten Monate mit PIPPA&JEAN habe ich genutzt, um zu verstehen, wie das Business funktioniert. Ich habe extrem viel gelernt – vor allem auch über mich selber. Und ich habe die Arbeitszeit in meinem Hauptjob bereits verringert und das ohne finanzielle Nachteile. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt, um die nächste Phase zu zünden.

Wer mit mir gemeinsam durchstarten möchte, sollte dazu die Monate Juni oder Juli nutzen, denn die Rahmenbedingungen sind einfach perfekt. Warum? Ganz einfach:

  1. Du kannst aktuell von Vergünstigungen profitieren, die PIPPA&JEAN nur neuen StyleCoaches anbietet, die im Juni oder Juli 2017 starten.
  2. Du bist gut gewappnet für die traditionell umsatzstärksten Monate im Jahr: Oktober, November, Dezember und kannst Dir so ein hübsches Weihnachtsgeld dazuverdienen.
  3. Du kannst direkt damit beginnen, Dein eigenes Team aufzubauen und somit auch Andere von den günstigen Rahmenbedingungen profitieren lassen. Das bedeutet für Dich: durch die Teamprovision, die Du erhältst, wird Dein eigenes Weihnachtsgeld noch viel üppiger ausfallen.

In wenigen Worten zusammengefasst: Nutze Deine Chance JETZT! Und zwar komplett ohne irgendein Risiko. Vermutlich fragst Du Dich, wo der Haken an der Sache ist. Es gibt keinen. Ganz einfach. Es gibt keinen. Wer also einen Haken braucht, der muss in den Baumarkt seines Vertrauens fahren und sich dort einen kaufen 🙂

Wer mehr über dieses Business und die Chancen, die es Dir bieten kann, erfahren möchte, darf mir gerne eine E-Mail senden an info@iris-beckmann.de oder für einen ersten Überblick einfach mal hier reinschauen: http://www.nutze-deine-chance-jetzt.de

Übrigens: Pippa&Jean veranstaltet aktuell wieder CareerDates in Deutschland und Österreich. Du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein und uns unverbindlich und natürlich kostenlos kennenzulernen. Meld Dich einfach an, alle Termine im Überblick findest Du hier

Also, wofür auch immer Du Dich entscheidest – tu das, was wirklich wichtig ist für DICH!

In diesem Sinne Euch allen einen richtig tollen Sonntag – geniesst die Zeit!

PS: wenn Du neugierig auf unseren Schmuck oder die Handtaschen bist, dann schau Dir alles in Ruhe an unter http://www.iris-beckmann.de

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07.06.2017 – Pilzköpfe feat. let it be

So, jetzt reicht´s. Echt mal. 200. In Worten: zweihundert. Wovon ich rede?
Bei Pilzköpfen denken viele (naja okay, die etwas älteren unter uns) an die Beatles. Die meine ich aber nicht! Ich meine .. seufz .. die Pilze, die ich heute wieder von bzw. aus unserem (Roll-)Rasen geklaubt habe. 200 an der Zahl. Dabei hatte ich gar nicht vor, eine Pilzzucht anzustarten. Haha, die Biester starten sich ja auch von alleine an und zwar in einer Geschwindigkeit, dass ich nun wahrhaftig weiß, woher das Sprichwort „schiessen wie Pilze aus dem Boden“ stammt.

Wir haben die Pilze seit Anfang an, also seit nunmehr seit drei Jahren, in unserem Rasen. Und googelt man danach, wird langläufig davon gesprochen, dass der Rasen z.B. zu feucht ist und und und. Irgendwie sagt mir mein Gefühl aber, dass das alles nur halb passt. Und gerade habe ich nochmal geschaut und etwas entdeckt, wo ich mich bzw. unseren Rasen mit seinen Pilzen gut wieder finde (Quelle – ohne den Hersteller als solchen zu kennen oder beurteilen zu können: schwab Rollrasen: http://schwab-rollrasen.de/hutpilze-im-rasen/)

„Die Sporen dieser Pilze sind in jedem Boden vorhanden, sie befinden sie sich in Komposterde oder in Rindenmulchmaterial und breiten sich auch durch die Luft mit dem Wind weitläufig aus.“   JAJA

„Das Auftreten der Hutpilze zeigt grundsätzlich eine gute Bodenbiologie und Bodengesundheit an, denn Pilze lieben humushaltige, gesunde Böden.“   AHA, hört, hört!

„Dennoch stören sich viele Rasenliebhaber an den ungewollten Eindringlingen.“   JA! (wobei ich mich nicht zwingend als Rasenliebhaber bezeichnen würde und ich ganz genau auch nicht sagen kann, warum mich die Pilze so stören, aber sie tun es .. irgendwie .. und essen kann man sie auch nicht ..)

„Hutpilze treten besonders häufig nach einer Bodenbearbeitung, wie einer Neuanlage des Gartens mit zugeliefertem Oberboden oder einer Gartenumgestaltung auf.“   Passt!

„Durch die Bearbeitung , die Durchmischung oder die Störung des Bodens wird das empfindliche Bodengefüge mit all seinen Mikroorganismen gestört und der Boden braucht nach solchen Eingriffen Zeit, um sein biologisches Gleichgewicht wieder zu finden.“   Weiß jemand, wie lange diese Zeit andauert?

Okay, also was nun tun. Wenig wässern – dazu raten irgendwie alle. Und ansonsten Pilze pflücken und glücklich sein. Ein Gutes hat es immerhin: die Pilzaufklauberei verschafft mir jeden Tag etwas Zeit an der frischen Luft. Und ich kann mich jeden Tag neu entscheiden: Pilzköpfe kappen oder let it be 😉

Wer hat Erfahrung mit dem Thema und ggf. den ultimativen Tipp für mich?!