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24.12.2017 – Arbeits-/Gästezimmer fertig

ENDLICH! In der Woche vor Weihnachten und damit gerade noch rechtzeitig für unseren Weihnachtsbesuch wurde mein Arbeits- und unser Gästezimmer fertig. Was lange währt … Es ist wirklich phantastisch geworden. Endlich ist alles, was vorher in diversen Regalen und Schränken stand hinter Schranktüren verschwunden. Das 1,20 m breite Bett kann bei Bedarf heruntergeklappt werden und ist dank vernünftigem Lattenrost und gescheiter Matratze keine Notlösung, sondern ein bequemes Gästebett. Seht einfach selber 🙂 Euch allen ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest und einen guten Start in den neuen Tag!

Die Planung:

Das Ergebnis:

16.07.2017 – Büro meets Gästezimmer

Tatatataaaaa … es gibt endlich eine Idee für mein Büro, das gleichzeitig auch Gästezimmer sein soll bzw. schon ist. Im Moment sieht es dort RICHTIG übel aus. Alle Möbelstücke, die irgendwie übrig waren und dort einen Nutzen haben könnten, befinden sich derzeit in diesem Raum. Dabei ist gar nicht sooooo groß. Mal sehen, ob ich es auf die Reihe bekomme: es gibt eine Schlafcouch, unseren ehemaligen Küchentisch samt Schreibtischstuhl, ein Sideboard, zwei schmale Billy-Regale, ein kleines Tischchen, zwei Rattanstühle und diverses „Zeug“, für das es ansonsten keinen Platz gibt, unter anderem meine Gitarre. Gekrönt wird das Ganze noch von einem Flipchart, diversen Aufbewahrungskartons (weil ich die so schön fand) und und und …
Der Raum ist echt eine totale Vollkatastrophe. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich schon bei der Planung mit diesem Zimmer so meine Schwierigkeiten hatte und das zieht sich anscheinend nahtlos durch. Und irgendwie fehlte mir bislang der Drive, mich aktiv darum zu kümmern.

Aber demnächst wird alles besser – also, das hoffe ich zumindest 🙂
Hier der 4-Takt in Richtung eines ganz neuen Büros mit Gästezimmerfunktion:

Schritt 1: Regale, Sideboard etc. AUSMISTEN!!! (örghs)
Schritt 2: ALLES raus!!! (verkaufen, verschenken, Sperrmüll)
Schritt 3: neue Möbel rein und
Schritt 4: übrig gebliebene Schrankinhalte wieder einräumen
FERTIG! (klingt doch ganz easy – hahaha!!)

Was ist nun genau der Plan in Sachen neue Möbelstücke? Ich hatte ja so meine Anforderungen, nämlich:

  • ausreichend Schrankfläche für die ganzen Ordner, Bücher, Utensilien, auch für größere Gegenstände wie meine Gitarre usw. und ganz wichtig: MIT Türen, damit ich (und auch Gäste) von dem ganzen Krempel mehr sehe. Außerdem sollte der Schrank innen die größtmögliche Flexibilität haben, d.h. wenn ich z.B. keine Regalböden mehr benötige, will ich sie rausnehmen können und umgekehrt.
  • einen kleineren Schreibtisch mit Blickrichtung aus der Terrassentür in den Garten
  • ein Gästebett, das einfach und ohne viel Aufwand weggeklappt werden kann und somit wenig Platz wegnimmt, trotzdem aber bequem ist und mind. 1,20 m breit sein sollte

Vergangene Woche war nun unser Tischler da und hat den Raum vor Ort in Augenschein genommen (ich wundere mich immer noch, dass ich ihn nicht wiederbeleben musste, nachdem er meine windschiefen Billy-Regale gesehen hat .. hüstel). Wir haben uns gemeinsam Folgendes überlegt und er macht mir nun einen ersten Entwurf:

  • das Gästebett wird ein Seitenklapper. Wird es nicht benötigt, sieht es aus, wie ein 2 m breites Sideboard und steht einfach an der Wand, nimmt kaum Platz weg und passt sich unserer Meinung nach gut in den Raum ein. Möchte man es benutzen, klappt man es einfach seitlich heraus … et voilà … hat man ein Bett.
  • der Schreibtisch wird klein und übersichtlich, aber auch flexibel. Grds. soll er links neben der Terrassentür an der Wand. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, ihn insbesondere im Winter etwas weiter vor die Tür zu schieben und dort locker und etwas schräg zu platzieren.
  • der Schrank soll raumhoch werden und vermutlich 2 m breit, bestehend aus vier 0,50 m-Elementen mit vermutlich jeweils 2 Türen. Zur Innenaufteilung muss ich mir noch Gedanken machen. Was ich schon sagen kann:
    • 1 Element für Gäste inkl. Kleiderstange
    • 1 Element für Ordner und Bücher
    • 1 Element für größere Sachen (Gitarre) + Regelböden für kleineren Kram
    • 1 Element für Papierkram, …
    • ich überlege immer noch, ob ich in der Mitte des Schrankes aus optischen Gründen zwei quadratische Fächer offen lasse für Deko und um es ein wenig aufzulockern. Auf der anderen Seite fehlt mir aber dieser Platz dann ggf. und der Raum ist so klein, dass zu viel Schnickschnack ihn überfrachten würde.
  • alle Möbelstücke sollen schlicht weiß werden und im gleichen Stil daherkommen und
  • ob die Schranktüren einen Griff bekommen oder grifflos werden, muss ich mir noch überlegen.

Wenn die neuen Möbel da sind, muss ich erstmal gucken, wie alles wirkt. Dann benötige ich vermutlich noch:

  • einen Hocker oder ein kleines Tischchen, das gleichzeitig als Nachtisch dienen kann
  • eine Lampe, die auf dem Tischchen oder Hocker platziert wird
  • ein hübsches Bild über dem Sideboard
  • einen Vorhang oder etwas anderes, mit dem man die Terrassentür zusätzlich zu den Außenraffstores verdunkeln kann
  • und ggf. einen Sitzhocker oder kleinen Sesssel, den ich vor dem Sideboard platzieren kann und der sich leicht verschieben lässt, möchte man das Bett herunterklappen. Das aber nur, wenn ich das Gefühl habe, dass der Raum dadurch nicht wieder so elendig vollgestellt ist.

Also, eins nach dem anderen. Am Schlimmsten wird das Ausmisten der bisherigen Sachen. UAH! Allerdings sollte ich das zeitnah machen, dann habe ich nochmal ein besseres Gefühl dafür, wie das Innenleben meines neuen Schrankes am besten aufgeteilt werden sollte (vielleicht regnet es ja demnächst mal längere Zeit … grrrrrr).

Also, das zu den neuesten Planungen. Ich bin schon sehr gespannt auf den Entwurf und halte Euch auf dem Laufenden! Habt einen tollen Sonntag!

07.06.2017 – Pilzköpfe feat. let it be

So, jetzt reicht´s. Echt mal. 200. In Worten: zweihundert. Wovon ich rede?
Bei Pilzköpfen denken viele (naja okay, die etwas älteren unter uns) an die Beatles. Die meine ich aber nicht! Ich meine .. seufz .. die Pilze, die ich heute wieder von bzw. aus unserem (Roll-)Rasen geklaubt habe. 200 an der Zahl. Dabei hatte ich gar nicht vor, eine Pilzzucht anzustarten. Haha, die Biester starten sich ja auch von alleine an und zwar in einer Geschwindigkeit, dass ich nun wahrhaftig weiß, woher das Sprichwort „schiessen wie Pilze aus dem Boden“ stammt.

Wir haben die Pilze seit Anfang an, also seit nunmehr seit drei Jahren, in unserem Rasen. Und googelt man danach, wird langläufig davon gesprochen, dass der Rasen z.B. zu feucht ist und und und. Irgendwie sagt mir mein Gefühl aber, dass das alles nur halb passt. Und gerade habe ich nochmal geschaut und etwas entdeckt, wo ich mich bzw. unseren Rasen mit seinen Pilzen gut wieder finde (Quelle – ohne den Hersteller als solchen zu kennen oder beurteilen zu können: schwab Rollrasen: http://schwab-rollrasen.de/hutpilze-im-rasen/)

„Die Sporen dieser Pilze sind in jedem Boden vorhanden, sie befinden sie sich in Komposterde oder in Rindenmulchmaterial und breiten sich auch durch die Luft mit dem Wind weitläufig aus.“   JAJA

„Das Auftreten der Hutpilze zeigt grundsätzlich eine gute Bodenbiologie und Bodengesundheit an, denn Pilze lieben humushaltige, gesunde Böden.“   AHA, hört, hört!

„Dennoch stören sich viele Rasenliebhaber an den ungewollten Eindringlingen.“   JA! (wobei ich mich nicht zwingend als Rasenliebhaber bezeichnen würde und ich ganz genau auch nicht sagen kann, warum mich die Pilze so stören, aber sie tun es .. irgendwie .. und essen kann man sie auch nicht ..)

„Hutpilze treten besonders häufig nach einer Bodenbearbeitung, wie einer Neuanlage des Gartens mit zugeliefertem Oberboden oder einer Gartenumgestaltung auf.“   Passt!

„Durch die Bearbeitung , die Durchmischung oder die Störung des Bodens wird das empfindliche Bodengefüge mit all seinen Mikroorganismen gestört und der Boden braucht nach solchen Eingriffen Zeit, um sein biologisches Gleichgewicht wieder zu finden.“   Weiß jemand, wie lange diese Zeit andauert?

Okay, also was nun tun. Wenig wässern – dazu raten irgendwie alle. Und ansonsten Pilze pflücken und glücklich sein. Ein Gutes hat es immerhin: die Pilzaufklauberei verschafft mir jeden Tag etwas Zeit an der frischen Luft. Und ich kann mich jeden Tag neu entscheiden: Pilzköpfe kappen oder let it be 😉

Wer hat Erfahrung mit dem Thema und ggf. den ultimativen Tipp für mich?!

 

28.05.2017 – Kinners, wie die Zeit vergeht …

Und ZACK!!! – da wohnt man schon über 3 Jahre, in Worten: DREI Jahre, im neuen Haus – was ja ehrlicherweise nun gar nicht mehr soooo neu ist. Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass seit meinem letzten Beitrag inzwischen Ewigkeiten vergangen sind *hüstel* …

Was ist haustechnisch seit dem passiert? An unsere Vorsätze für 2016 können wir mittlerweile den ein oder anderen Haken machen.  Ja, ich weiß selber, dass wir nun schon das Jahr 2017 haben. Dennoch – hier der aktuelle Zwischenstand, der sich durchaus sehen lassen kann:

  • Carport bauen – erledigt
  • Terrassenmöbel aussuchen und kaufen – erledigt
  • endlich die Garage aufräumen erledigt
  • Bilder/Wandschmuck aussuchen, kaufen und aufhängen – erledigt
  • Arbeitsplatte und Spüle im Hauswirtschaftsraum anbringen – endlich auch erledigt
  • und wenn alles geschafft ist: ausgiebig die neue Loungegarnitur auf der Terrasse ausprobieren! – wird ständig und immer wieder erledigt 🙂

Damit verbleiben allerdings leider immer noch zwei Punkte auf der aktuellen to-do-Liste:

  • mein Arbeitszimmer wohnlich machen, d.h. einen kleineren Schreibtisch und einen größeren Ordner- und Bücherschrank aussuchen, kaufen und aufbauen (lassen),
  • außerdem das leider ziemlich unbequeme Schlafsofa in meinem Arbeitszimmer austauschen gegen eine andere Gästebettlösung (dazu gleich mehr)
  • evtl. auch noch ein neues Bücherregal fürs Wohnzimmer bauen lassen

Wie es halt immer ist bei den Dingen, die man nicht unbedingt braucht – weil es ja so auch irgendwie geht – stelle ich mal die Prognose auf, dass die noch offenen Punkte in diesem Jahr nicht mehr komplett abgearbeitet werden. Eins haben wir uns aber fest vorgenommen, nämlich eine bequemere Gästebettlösung zu finden. Das derzeitige Schlafsofa ist zwar praktisch und sieht gut aus, ermöglicht aber keineswegs eine angenehme Nachtruhe. Deshalb heisst die Devise:

GÄSTEBETT WANTED!!!

Allerdings sollte es verschiedene Kriterien erfüllen (wär ja auch zu simpel, einfach nur ein Bett zu kaufen …). Also, was soll das Gästebett können bzw. haben:

  • wichtigster Punkt ist das Thema „Platz sparen“. Da das Bett wirklich nur temporär benötigt wird, sollte es nicht unnötig Platz in meinem Arbeitszimmer wegnehmen,  d.h. es sollte irgendwie verschwinden. Ob nun längs oder seitlich hochgeklappt in einem Schrank oder wie auch immer …
  • es sollte mit einem vernünftigen Lattenrost und einer gescheiten Matratze ausgestattet sein. Ein transportables Gästebett scheidet aus, weil es für Notfälle (Schnarchgeräusche sind definitiv ein solcher Notfall) jederzeit nutzbar sein soll
  • bei der Breite sind wir noch unsicher. In den bisher meisten Fällen brauchten wir ein Gästebett für nur eine Person, d.h. eine Breite von 1 m oder wenns komfortabel sein soll 1,20 m würde völlig ausreichen. Für zwei Personen  ist dies hingegen definitiv zu wenig, da wären mindestens 1,40 m notwendig (worin man ja auch alleine super schlafen kann …). Andersherum möchte ich auch nicht so einen riesigen Trümmer von Schrank oder ähnlichem mit einem Bett drin in meinem Arbeitszimmer haben ..

Deshalb brauche ich Eure Unterstützung. Wie habt Ihr das Thema geregelt? Hat jemand Erfahrung mit Klappbetten? Was könnt Ihr empfehlen? Anregungen sind herzlich willkommen!

Ich bin gespannt auf Eure Ideen, verabschiede mich für heute mit ein paar aktuellen  Impressionen und wünsche Euch einen wundervollen Sonntagabend!

Unser Hauswirtschaftsraum wurde nun endlich mit Arbeitsplatte und dem ein oder anderen Schrank komplettiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Loungegarnitur – YES!

 

Blick in den Maigarten

und weils so schön und so bequem ist, gleich nochmal

die neuen Gartenmöbel sind ebenfalls saubequem
 

Lila, Lila, Lila
die Seerose in unserem Miniteich in einem Steintrog blüht dieses Jahr auch wieder

26.03.2016 – Schöne Ostertage

Manmanman, schon ist wieder Ostern. Unglaublich. Heute Abend ist Angrillen auf dem neuen Grill. Der stand zwar nicht auf der To-Do-Liste für dieses Jahr, ist aber nun trotzdem da. Und da das Wetter heute ja passabel werden soll, werden wir ihn mal gleich testen. Zum Draussensitzen wurde aber wohl nicht reichen. Schade. Denn: wir haben es tatsächlich geschafft, uns Gartenmöbel UND eine Loungegarnitur zu kaufen. Somit können wir tatsächlich einen Punkt von unserer „Was-wir-dieses-Jahr-alles-machen-wollen-Liste“ streichen. Fotos davon gibt’s demnächst, wenn wir sie dann auch benutzen. Die Notwendigkeit, nun endlich mal die Garage aufzuräumen, hat sich dadurch leider nun nochmal gesteigert. Hüstel … aber das muss ja nicht Ostern sein, oder?

In diesem Sinne: Euch ein tolles und entspanntes Osterfest mit vielen bunten Eiern!

  

03.01.2016 – Planungen für 2016

Das Jahresende bzw. der Jahresanfang ist ja immer der Zeitpunkt für gute Vorsätze. Naja, sagen wir in diesem Fall eher für Planungen und vor allem Umsetzungen. Selbst wenn ein Haus fertig ist – und das ist unseres ja nun schon etwas länger – gibt es immer noch etwas zu tun. Damit wir uns am Ende dieses Jahres vor Augen führen können, was wir alles geschafft (oder auch nicht hinbekommen) haben, hier mal unsere derzeitigen Planungen für das neue Jahr:

  • Carport bauen,
  • Terrassenmöbel aussuchen und kaufen,
  • endlich die Garage aufräumen,
  • Bilder/Wandschmuck aussuchen, kaufen und aufhängen,
  • Arbeitsplatte und Spüle im Hauswirtschaftsraum anbringen,
  • mein Arbeitszimmer wohnlich machen, d.h. einen kleineren Schreibtisch und einen größeren Ordner- und Bücherschrank aussuchen, kaufen und aufbauen (lassen),
  • evtl. auch noch ein neues Bücherregal fürs Wohnzimmer bauen lassen,
  • und wenn alles geschafft ist: ausgiebig die neue Loungegarnitur auf der Terrasse ausprobieren!

Oh ha, die Liste ist länger geworden, als zunächst vermutet. Und es kommt garantiert noch einiges dazu. Mist, verflixter. Na, mal schauen, was davon bis Ende des Jahres alles erledigt ist – wir lassen es Euch wissen! Heute Abend passiert davon auf jeden Fall nix mehr – in diesem Sinne: genießt den Sonntagabend!

01.01.2016 – Haus stand unter Beschuss …

… so klang es zumindest vergangene Nacht. Aber erstmal Euch allen ein frohes neues Jahr mit vielen bunten und tollen Ereignissen und Erlebnissen, viel Glück und Gesundheit!

Das hat man dann davon, wenn man Silvester einfach mal früh ins Bett geht:

  1. Spätestens um 0 Uhr wird man wach, weil man denkt, das eigene Haus ist einem Dauerfeuer ausgesetzt und steht im Zentrum eines akuten Krisenherdes.
  2. Um 4.30 Uhr wacht man wieder auf. Diesmal ebenso verwirrt, weil man einigermaßen ausgeschlafen ist und sich wundert, dass um einen herum alles noch schläft. Aber immerhin wird draußen nur noch vereinzelt in halbstündlichen Abständen geböllert.
  3. Die nächtlich eingetroffenen Whats-App-Nachrichten lesen sich wie ein Szenario aus Stenkelfeld (Allen, die Stenkelfeld nicht kennen, seien insbesondere die Beiträge „Weihnachtsbeleuchtung“ oder „Silvester“ empfohlen) und lösen einen akuten Lachflash aus. Sie enden mit der letzten Nachricht:02:32 Uhr
    Erste Flasche Ouzo ist leer. K. schunkelt mit E. zu „Mein Freund der Baum ist tot…“Bildmaterial, das die Szenerie anschaulich untermalt, erspare ich Euch an dieser Stelle. Ob K. und E. danach zu ähnlich lustigen Liedern noch Syrtaki getanzt haben, wird uns vermutlich ewig verborgen bleiben (was aber auch besser ist…)
  4. Letztendlich beglückt man die Welt mit einem Blogbeitrag bevor der Schlaf wieder an Überhand gewinnt und man sich lieber gar nicht vorstellen möchte, wovon man als nächstes geweckt wird … (Schatz, ein Kaffee wäre toll!)

In diesem Sinne: startet gut in den Tag und das neue Jahr, bis bald!

PS: Das Foto stammt von der diesjährigen „Lichtsicht“, die noch bis zum 7.2.2016 läuft. Solltet Ihr mal in der Nähe sein, es lohnt sich wirklich. Worum gehts: Lichtkunst auf Gradierwerken (und in eine Wasserfontäne) – das Ganze umsonst und draussen. Hier noch ein paar Impressionen der Lichtsicht. Mein heimlicher Gewinner ist übrigens die Projektion auf der Kurparkseite am kleinen Gradierwerk, dafür aber unbedingt die 3D-Brillen nutzen!

 

02.12.2015 – Jahresheizkosten unter 500 €?

Kürzlich war er wieder da – der Stromableser (oder wie heissen die Menschen, die die Zählerstände ablesen?). Naja, auf jeden Fall wurden kürzlich die Zählerstände unserer Stromzähler abgelesen. Einmal den ganz „normalen“ Stromverbrauch, den ja jeder im Haushalt hat. Und dann noch die beiden Zählerstände (Tag- und Nachtstrom) unserer Wärmepumpe.

Unabhängig davon halten wir die monatlichen Zählerstände selber akribisch fest. Bis dato (Januar – November) hatte unsere Wärmepumpe, über die wir heizen und das Wasser erwärmen lassen, einen Verbrauch von 1.770 kWh. Hochgerechnet aufs ganze Jahr werden es wohl ca. 2.200 kWh sein. Das entspricht bei unserem Tarif ca. 41 €/Monat inkl. Grundgebühr für Heizen und Warmwasser. Aufs Jahr gesehen bewegen wir uns damit um die 500 €.  YES! Wer vorher mal eine Ölheizung hatte, kann darüber ja nur milde lächeln. Okay, die Heizölpreise sind dramatisch gesunken in diesem Jahr. Aber mit zur Verfügung stehenden 500 € wäre vermutlich spätestens ab Oktober die Heizung kaltgeblieben. Wer will das schon …

Hier noch eine Übersicht der monatlichen kWh-Verbräuche unserer Wärmepumpe für alle, die es interessiert:

stromverbrauch

In diesem Sinne: Einen kuschelig warmen Abend!

15.11.2015 – Steckrübeneintopf bei Schmuddelwetter

Wow, das Wetter heute ist mal so richtig schön .. herbstlich. Hier zumindest regnet es schon den ganzen Tag und vermutlich auch schon die ganze Nacht vorher. Une meine Befürchtung ist, es hört garantiert heute auch nicht mehr auf.

Novemberregen

Macht nix, denn drinnen ist es ja trocken und gemütlich. Vor zwei Jahren war an der Stelle, wo ich jetzt faul auf der Couch liege, gerade mal die Bodenplatte. Ich habe kürzlich nochmal in den alten Blogbeiträgen gestöbert und dabei sehr geschmunzelt. Nun denn …
Gestern hatte ich die grandiose Idee, dem angekündigten Regentief mit einem leckeren Eintopf seine Depressionsfähigkeit (schönes Wort irgendwie) zu nehmen. Ich würde mal sagen: komplett gelungen! Leider könnte Ihr das Ergebnis hier nicht riechen oder schmecken, sondern nur sehen.

Steckrübeneintopf

Okay, ich gebe zu, sooooo schrecklich lecker sehen Eintöpfe gar nicht aus. Sind sie aber. Also zumindest dieser.

Jetzt noch ein Buch, die Kuscheldecke und der Sonntag ist gerettet. Was macht Ihr heute so? Auch Faulenzen?
Egal, was es ist, lasst es Euch dabei gutgehen! 🙂 Bis bald, liebe Grüße!

08.11.2015 – Weihnachten wird rosa!?

Der Weihnachtsbaum wird dieses Jahr … grün, wie immer, klar. Aber in welcher Farbe plant Ihr die Weihnachtsbaumdeko?
Klassisch rot? Edles weiß? Gold- oder Brauntöne? Purpur? Silber? oder oder oder …

Manche behaupten, Rosa wäre DIE Farbe zu Weihnachten in diesem Jahr. Andere erweitern es auf Kupfer und Rosa. Noch andere auch.

Wie schaut der Baum bei Euch in diesem Jahr aus? Was plant Ihr? Ich bin gespannt auf Eure Weihnachtsbaum-Farbwelten! Euch einen schönen (Tatort-)Sonntagabend!

15.10.2015 – Raum für Raum: Schlafzimmer

Endlich schaffe ich es mal, mit der „Raum für Raum“-Serie weiterzumachen. Heute steht sie unter dem Motto „Im Dunkeln ist gut munkeln“ und betrifft unser Schlafzimmer. Im Grunde ist unser Schlafzimmer sehr simpel konzipiert. Es sollte keine all zu  kleine Butze sein, dennoch stehen dort nur ein Bett, zwei Nachtschränkchen, eine Kommode und zwei Stühle. Man könnte also durchaus von großzügig sprechen.
Da wir eine separate Ankleide haben, benötigen wir keinen Kleiderschrank im Schlafzimmer. Wir finden, dass dies ein totaler Raumgewinn ist. Nicht nur vom Platz, sondern auch vom Gefühl her. Schon vorher hatten wir einen Extraraum, in dem sich unser Kleiderschrank befand und fanden dies so gut, dass wir eine separate Ankleide in die Planung unseres Hauses übernommen haben. Auch wollten wir kein Schlafzimmer, wo sich die Ankleide hinter einer Wand befindet, aber dennoch irgendwie offen ist Richtung Schlafzimmer. Bereits seit einiger Zeit sieht man in Grundrissen diese Variante sehr häufig: Das Bett steht mit dem Kopfende an einer nach rechts oder links oder an beiden Seiten offenen Wand, hinter der sich die Ankleide oder ein Kleiderschrank befindet. Das gefiel uns nicht so wirklich gut. Das Schlafzimmer sollte bei uns ein abgeschlossener Raum sein und ist es auch geworden.
Etwas komisch war es schon, sich vorher genau zu überlegen, an welcher Stelle später das Bett stehen wird. Denn danach richtete sich logischerweise die Platzierung von Steckdosen und Lichtschaltern in Bettnähe. Insofern macht es auch Sinn zu wissen, wie hoch das Kopfteil eines (möglichen) Bettes ist. Möchte man Lichtschalter am Bett haben, macht es wenig Sinn, wenn man sich für die Bedienung verrenken muss oder sie – noch schlimmer – hinter dem Kopfteil verschwinden und damit kaum noch erreichbar sind. Diejenigen, die derzeit ein schmaleres Bett (z.B. 1,60 m) bevorzugen, sollten daran denken, dass sich Bettbreiten im Laufe der Zeit ggf. verändern können und irgendwann vielleicht ein Bett in 1,80 m oder 2 m Breite angeschafft wird.
Außerdem haben wir uns überlegt, wo im Schlafzimmer weitere Steckdosen und Lichtschalter angbracht werden sollen, damit sie insbesondere von der Bedienbarkeit her praktikabel sind. Und auch wenn wir keinen Fernseher im Schlafzimmer haben, hätten wir zumindest die Möglichkeit, einen anzuschließen und auch dafür wurde ein passender Platz gesucht und gefunden.

Kommen wir nun zur größten Herausforderung:
Die Verdunkelung der 2 Fenster unseres Schlafzimmers funktioniert grundsätzlich über die Außenraffstores, die wir – das Zimmer weist Richtung Südwesten – standardmäßig auch zur Beschattung (ganz wichtig für den Sommer) an dieser Hausseite haben. Zwar wird es damit nicht wirklich stockfinster im Zimmer, aber das stört uns grundsätzlich nicht. Für absolute Dunkelschläfer ist diese Lösung allerdings keine Option.

Nichts für Dunkelschläfer: trotz geschlossener Raffstores ist es recht hell im Schlafzimmer.
Nichts für Dunkelschläfer: trotz geschlossener Raffstores ist es recht hell im Schlafzimmer.

Und, was wir nicht bedacht haben: Bei starkem Wind löst der Windwächter aus und die Außenraffstores fahren automatisch nach oben. Tja. Und wenn man gleichzeitig noch so ein richtiger Schisshase bei Gewittern ist – ja, starker Wind und Gewitter kommen häufig in Kombination vor (welch ein Wunder!?!) – dann ist es durchaus suboptimal, wenn plötzlich die Verdunkelung ganz verschwindet. Ganz davon abgesehen, dass man dann auch noch zusätzlich das Gefühl hat, irgendwie auf dem Präsentierteller zu liegen … unsere Fenster sind nicht bodentief, aber fast …

Kurz nachdem wir vergangenes Jahr eingezogen waren, gab es nämlich gleich einen hübschen Sturm, bei dem uns klar wurde: SO gehts nicht. Es muss eine Lösung her. Es gab die Optionen, ein verdunkelndes Plissee oder Rollo innen am Fenster zu befestigen oder einen entsprechenden Vorhang oder ähnliches anzubringen. Auch aus dekorativen Gesichtspunkten haben wir uns letztendlich für einen verdunkelnden Vorhang entschieden. Wir fanden diese Variante für ein Schlafzimmer irgendwie gemütlicher und haben uns für einen blickdichten, zweigeteilten dunkelgrauen Wellenvorhang entschieden. Wellenvorhang deshalb, weil er automatisch in gleichmäßige Wellen fällt, wenn man in zuzieht.

Eine Vorhanghälfte - in Wellenform.
Eine Vorhanghälfte – in Wellenform.

Die Vorhangbefestigung ist von Interstil – Modell W2 (www.interstil.de), sehr edel und chic, wie wir finden.

Befestigung W2 von Interstil
Befestigung W2 von Interstil

Vorhang und Befestigung haben wir vom Fachhandel (www.raumausstattung-wellendorf.de) – Jochen, danke für Deine Geduld!

Nun hat nicht jeder Häuslebauer ein Vollgeschoss in dem sich das Schlafzimmer befindet. Sehr häufig gibt es eine Dachschräge, die mit Dachfenstern ausgestattet ist. Aus eigener Erfahrung – ich habe jahrelang unter einem Dachfenster geschlafen – weiß ich, dass auch dann eine Verdunkelung durchaus wünschenswert sein kann. Nicht Jeder möchte jede Nacht in den Sternenhimmel schauen. Deshalb mein Tipp: Macht Euch schon bei der Planung Gedanken darüber, was Ihr bevorzugt. Und wenn Ihr eine Verdunkelung wünscht, ist immer die Frage, wie dunkel es denn werden soll. Je nach Fenstertyp braucht es ggf. spezielle Lösungen. Ich persönlich habe bei Dachfenstern gute Erfahrungenmit den Plissees von Velux (www.veluxshop.de) gemacht. In unserer ehemaligen Ankleide hatten wir ein recht großes Dachfenster. Im Sommer sollte dies zwar nicht komplett abgedunkelt werden, dennoch wollten wir den Raum vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Und das hat ganz wunderbar funktioniert. Man konnte es easy bedienen und je nach Bedarf Hochschieben oder Runterziehen.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass es zwei Zimmertüren gibt. Eine „ganz normale“ Tür und eine Schiebetür, die in das Schlafzimmer hineinläuft. Wie bereits erwähnt, sollte das Schlafzimmer ein in sich geschlossener Raum sein. Durch die Schiebetür gelangt man in einen kleinen Flur Richtung WC, Ankleide und Bad. Eine Tür mit Türblatt wäre an dieser Stelle aus Platzgründen zwar möglich gewesen, allerdings hätte man die Tür dann nach innen in den Raum hineinöffnen müssen und wir fanden dies an dieser Stelle nicht so optimal.

Also, liebe Hausbauerinnen und -bauer, hier nochmal meine Zusammenfassung in Sachen Schlafzimmer:

  • Grundüberlegung: „nur“ Schlafzimmer, d.h. Ankleide/Kleiderschrank getrennt oder beides in einem Raum?
  • wo soll später was stehen, wie viel Platz wird dafür benötigt – Breite und Kopfteilhöhe des Bettes bedenken, gleiches gilt für entsprechenden Platz zum Öffnen eines Kleiderschrankes
  • seitlichen Raum zwischen Bett und Wand nicht zu schmal planen, schließlich möchte man bequem ins Bett gelangen und sich nicht hinquetschen
  • wohin sollen Zimmertüren geöffnet werden (innen, außen, Schiebetüren, …)
  • wohin mit Steckdosen und Lichtschaltern – Lichtschalter am Bett und falls ja, wo?
  • Verdunkelung mitdenken

Das einzige, was noch zu wünschen übrig lässt – genau, wie in allen anderen Räumen auch – sind entsprechende Wanddekorationen. Immerhin gibt es schon ein Bild, das den Weg auf die Kommode gefunden hat.

Aber: der nächste Winter kommt bestimmt und vielleicht klappt ja diesmal mit der Innendekoration 🙂

In diesem Sinne: Bis demnächst und denkt dran – im Dunkeln ist gut munkeln!

Und soooo dunkel wird's tagsüber mit zugezogenen Vorhängen - und das bei strahlendem Sonnenschein.
Und soooo dunkel wird’s tagsüber mit zugezogenen Vorhängen – und das bei strahlendem Sonnenschein.

(sp)

01.09.2015 – Wanted! Loungegarnitur für die Terrasse

Wann kauft man am besten Gartenmöbel? Antizyklisch, also am Ende der Freiluftsaison, richtig? FALSCH!
Dass der Spätsommer/Frühherbst der richtige Zeitpunkt sein könnte, denkt nur der Laie. Zu denen musste ich mich bis vor kurzem auch zählen. Der Profi (ja, ich habe mich auf diesem Gebiet weiterentwickelt) weiss aber, dass man um diese Jahreszeit nur noch Reste erhält oder bestimmte Produkte gar nicht mehr. Macht ja auch irgendwie Sinn am Ende der Saison, dass dann das meiste verkauft ist. Zumindest, wenn man mit seinem Laden längerfristig überleben möchte.

Aber mal von vorne. Wir haben zwei Terrassenbereiche, die durch ein Kiesbeet getrennt sind. Auf dem einen Teil steht derzeit ein großer Gartentisch mit Stühlen und Schirm.

Terrasse

Auf dem anderen Terrassenteil fristet eine mittlerweile altersschwache und leicht morsche Liege ihr kümmerliches Dasein. Da dieser Bereich durch Haus- und Garagenwand gut geschützt ist und mittlerweile auch eine Beschattung hat, möchten wir dort eine Loungegarnitur platzieren.

Terrasse

Wahlweise sollte auch eine Platzierung auf der anderen Terrassenhälfte (sh. oben) möglich sein. Soweit erstmal die – wie ich nach wie vor finde sehr gute – Grundidee. Ihr ahnt es, nun kommet das „aber“. Und davon gleich mehrere. Hier erstmal unsere Anforderungen an die Garnitur:

1. saubequem
Das bedeutet, die Loungegarnitur sollte ausreichend dicke und qualitativ gute Auflagen haben, die nicht nicht dreimal drin sitzen durchgesessen sind und die einen guten Rückenhalt bieten. Außerdem sollte die Sitzfläche eine ausreichende Tiefe aufweisen. Zu bequem gehört auch, dass das Material des Korpus nicht so stark geriffelt ist, dass die Unterarme schon nach 2 Minuten ein hübsches Muster aufweisen, wenn man Arme auf die dafür vorgesehenen Armlehnen legt.

2. wetterbeständig und pflegeleicht
Da ja wohl niemand Lust hat, die Loungegarnitur ständig raus- und reinzuräumen (wohin auch?) und sie vermutlich auch den Winter über auf der Terrasse verweilen muss, scheiden Naturmaterialien aus. Macht aber nichts, da die meisten Produkte ohnehin aus Kunststoff sind. Ausserdem sollte sie den Sonnenstrahlen auf unserer Terrasse standhalten und nicht (oder möglichst wenig) ausbleichen. Das Wort „pflegeleicht“ setzt sich ja zusammen aus „Pflege“ und „leicht“. Und beides sollte sie erfüllen. Leicht zu pflegen werden die Modelle aus Kunststoff, die kein allzu strukturiertes Geflecht haben, in dem sich Dreck ansammeln kann, sein. Und bezüglich des Gewichts sollten sie ebenfalls eine gewissen Leichtigkeit aufweisen, um die Möbel unproblematisch umstellen zu können.

3. Farbe
Passend zu unserem Haus hätten wir gerne eine Loungegarnitur in einem dunklen grau bzw. anthrazit. Auch bei den Sitzkissen ist uns ein dunkler Grauton lieber, als ein der oftmals helle, fast weisse Bezug.

4. Form und Art
Kubisch, ganz einfach. Aufgrund der vielen Türen (Küche, Arbeitszimmer, Garage) in dem einen Terrassenteil scheidet eine Eckgarnitur aus. Es sei, man möchte nicht in den Garten, sondern vor die Hauswand blicken. Möchte man aber nicht. Also brauchen wir mehrere Einzelteile. Einen 2-Sitzer, zwei Sessel, einen Hocker und einen Tisch, gerne mit Glasplatte. Die ganzen Eck- und sonstigen Sets, die wir bisher gesehen haben und die nur als Komplettlösung verkauft werden, werden daher nicht den Weg auf unsere Terrasse finden. Sie waren alle nicht passend.

Hab ich noch etwas vergessen? Ach ja:

5. Preis
Bezahlbar. Wir möchten keine Loungegarnitur in der preislichen Größenordnung eines Kleinwagens. Tja und da beisst sich die Katze anscheinend in den oft zitierten eigenen Schwanz. Sind die Punkte 1-4 voll erfüllt, trifft 5 leider gar nicht zu. Und wenn 5 passt, sind mindestens zwei der Punkte 1-4 nicht erfüllt.

Erst am vergangenen Wochenende waren wir in einem Fachhandel, der Firma SonnenPartner (www.sonnenpartner.de) in Bielefeld. Die Loungegarnitur „Residence“ hat es uns angetan. Seufz. Gottseidank/Leider gehört sie in die Kategorie Punkte 1-4 voll erfüllt und 5 eher gar nicht.

Hier zwar nicht in der richtigen Farbe, aber es gibt sie auch in dunkel mit dunklen Bezügen. Foto: SonnenPartner, Bielefeld
Hier zwar nicht in der richtigen Farbe, aber es gibt sie auch in dunkelgrau mit dunklen Bezügen. Foto: SonnenPartner, Bielefeld

Schaut man sich mal andere Anbieter an (und davon haben wir inzwischen eine Menge gesehen) findet man neben den üblichen Angeboten in Möbelhäusern, Baumärkten und Gartencentern auch beispielsweise im Onlineshop von Lidl (die sich ja bekanntlich lohnen sollen) Loungemöbel, die gut aussehen und preislich erschwinglich sind. Zum Beispiel das .. Achtung .. Famous Home Lounge Multi Set „Pepe“ – (www.lidl.de).

„Pepe“, Foto: Lidl.de

Womit wir zu einem zumindest für uns wichtigen weiteren Punkt kämen:

6. Probesitzen
Das Problem ist nämlich, dass es zum Beispiel besagten „Pepe“ wohl wirklich nur im Onlineshop gibt. Und das wiederum bedeutet, dass wir auf Pepe nicht probesitzen können. Mal ganz davon abgesehen, dass auch diesem Set ein von uns gewünschtes Teil fehlt (der Hocker), kaufen wir Sitzmöbel – egal. ob für drinnen oder draußen – nur noch nach entsprechend positiv ausgefallener Sitzprobe.

Fazit:
Loungemöbel für die Terrasse zu kaufen scheint schwieriger, als ein komplettes Haus zu bauen. Wer Tipps, Anregungen und Ideen für uns hat, selber mit seinen Loungemöbeln top zufrieden ist und und und .. darf uns gerne hier entsprechende Hinweise geben – wir freuen uns darauf! Von dem Gedanken, dass wir sie in dieser Saison noch nutzen können, haben wir uns mittlerweile ohnehin verabschiedet – zumal es ab heute anscheinend Herbst wird. In diesem Sinne: Eine hoffentlich sonnige Woche!

30.08.2015 – Olivenernte

Zugegeben, sie wird dieses Jahr nicht sooooo üppig ausfallen. Sollten die Oliven an dem Bäumchen auf unserer Terrasse überhaupt noch eine erntefähige Größe erreichen *hüstel* … Im Moment sind es genau 8 an der Zahl, die sich noch in einem mikrokosmischen Status befinden. Mit anderen Worten: Man erkennt sie kaum so klein sind sie. Und wußte ich nicht ganz sicher, dass es ein Olivenbaum ist, könnten es auch irgendwelche Verwachsungen sein.


 Okay, da kann ich alle Rezepte nach dem Motto „Oliven selber ernten und einlegen“ und ähnliches wohl erstmal noch in den Weiten des Internets belassen. Dennoch werde ich an Erntedank eine der Oliven (sollten sie bis dahin irgendwie überleben) opfern um mich für die reichhaltige Gabe zu bedanken.

In diesem Sinne: weiterhin einen schönen Sonntag und eine reichhaltige Ernte .. von was auch immer!

11.07.2015 – Licht aus-Spot an! … oder: Nachts mit Beleuchtung

Ein Jahr musste ins Land ziehen, aber nun war es soweit: Gestern wurde unsere Gartenbeleuchtung finalisiert. Beim Anlegen des Gartens haben wir direkt ein Erdkabel verlegen lassen, das an mehreren Stellen aus den Beeten schaute und sein Dasein fristete. Damit ist nun Schluss. 7 Spots und 4 andere Beluchtungselemente sorgen nun dafür, dass unser Garten, die Einfahrt und der Weg am Haus illuminiert werden. Selten habe ich mich so darauf gefreut, dass es dunkel wird, wie gestern. Seht selber:

Ein Spot in Grossaufnahme   

Die Beleuchtungsäulen, hier im Kiesbeet zwischen den Terrassendecks:

 

Und nun: Licht aus – Spot an! 

  
    
 

30.05.2015 – Gartentraum

Hallo Ihr Lieben, der letzte Blogbeitrag ist nun schon ewig her und ich melde mich heute mit ein paar Bildern aus unserem Garten. Nachdem im vergangenen Jahr bereits alles schön grün und der Grundstein mit Bodendeckern, Stauden, Bäumchen und Sträuchern gelegt war, war ich doch mehr als gespannt, wie es sich dieses Jahr weiterentwickelt. Ich habe im Herbst ein paar Zwiebeln eingesetzt, dort, wo es angezeigt war, zurückgeschnitten und ansonsten nur im Frühjahr etwas gedüngt. Den Hornspänen sei dank wächst nun alles, grünt durch und blüht. Aber seht selber …

   
  

  

 

  
  
Der Sommer kann kommen und ich freue mich schon auf viele lauschige Abende auf der Terrasse. Euch ein schönes Wochenende, bis bald!

15.04.2015 – Gelbes Blütenmeer statt Schnee

Wo vor nicht mal 2 Wochen noch Schnee lag …

… ist nun ein gelbes Blütenmeer …

Natürlich nicht an exakt der gleichen Stelle – sonst hätten wir ja keine Terrasse mehr. Letztes Jahr noch klein, eher unscheinbar und ohne Blüten, hat sich ein einem Teil unserer Beete wie gewünscht die gepflanzte Waldsteinie breit gemacht. Bei dem herrlichen Wetter aktuell gibt sie wirklich alles und leuchtet knallgelb. Herrlich! Und auch die anderen Pflanzen in unserem Garten bereiten sich kräftig darauf vor, demnächst wieder zu wachsen und zu blühen. Ich freue mich darauf! Euch einen sonnigen Tag!

12.04.2015 – Naturstein-Testpaket

Szene: Kurz vor Ostern auf dem Hof vor unserer Haustür. Ich fege Laub und anderes Zeugs zusammen. Der Postbote rückt an.

Er: „Ah, super, dass Sie da sind. Ich hab hier ein Paket!“

Ich: „Ach echt? Mein Mann hat mir gar nicht erzählt, dass er etwas bestellt hat.“

Er: „Das Paket ist auch nicht für Ihren Mann, sondern für Sie!“

Ich (mit vermutlich total dämlichem Gesichtsausdruck): „Für mich? Ich hab doch gar nichts bestellt!!“

Er: „Na, das sind mir die besten, hier bitte unterzeichnen!“

Okay, ich war neugierig, was in dem Paket drin ist. Zumal es dick mit mit Wort „Bruchgefahr“ gekennzeichnet war. Eine Bombe wirds schon nicht sein, dachte ich. Also Paket mit rein genommen und geöffnet. In dem Paket befanden sich neben viel Füllmaterial eine Flasche Rotwein, ein weiteres kleines Päckchen und ein Brief.


In dem kleinen Päckchen fanden wir eine Tüte Ketchup, einen Wachsmalstift sowie 3 Natursteinmuster. Aha??!!

Das wirklich sehr nett formulierte Anschreiben klärte uns auf. Aufgrund unseres Baublogs waren wir ausgewählt worden, die beigefügten Natursteinmuster mal so richtig zu bekleckern und dann wieder zu reinigen um die Imprägnierung zu testen. Gerne dürften wir dann auch in unserem Blog über das Ergebnis berichten.

Nun. Grundsätzlich finde ich diese Werbeidee ja wirklich gut. Echt. Allerdings sind wir die völlig falsche Zielgruppe. Unser Haus ist fertig und wir benötigen mindestens die nächsten 20 Jahre keinen anderen Bodenbelag. Und auch im Garten ist alles fertig und wir haben keinen Bedarf. Warum um alles in der Welt soll ich also Natursteinmuster bekleckern um sie anschließend wieder zu reinigen? Sorry, nein, mach ich nicht. Darauf zu setzen, dass wir ja eine Flasche Rotwein geschenkt bekommen haben und uns somit vielleicht in irgendeiner Form verpflichtet fühlen könnten, der Bitte des Unternehmens nachzukommen, funktioniert bei uns leider auch nicht. Seufz. Warum schicken mir Klamottenfirmen eigentlich nie solche Testpakete? Oder Schokoladenhersteller?

Nun denn. Trotzdem möchte ich nicht verschweigen, welches Unternehmen uns so freundlich bedacht hat. Die Firmen-Website bietet einige Infos und Anregungen. Also, wer Natursteinbedarf hat, sollte einfach mal hier schauen: www.jonastone.de

In diesem Sinne: einen schönen Sonntag für Euch, bis bald!

06.04.2015 – Frohe Ostern – Stromverbrauch sinkt

Frohe Ostern … gehabt zu haben! Das Osterfest ist nun fast rum und ich dachte, es ist ein guter Zeitpunkt, mich mal wieder hier blicken zu lassen. Heute mit dem Update unseres Stromverbrauchs für unsere Wärmepumpe. Wie erwartet ist der Verbrauch im März weiter gesunken, der Sonne sei Dank. Da wir bei der Festlegung der monatlichen Abschlagsraten für den Stromverbrauch so überhaupt keine Ahnung hatten, wie hoch diese wohl sein müssen (die RWE übrigens auch nicht), wurden sie letztes Jahr recht hoch eingeschätzt. Die Folge war eine hübsche Rückerstattung (ist ja auch mal schön) und eine deutlich niedrigere Einstufung.

Vielleicht hilft unsere Statistik dem ein oder anderen Bauherrn ja weiter. Bei mittlerweile nun 11 Monaten, die wir ohne Aufheizphase des Estrichs mit einem „normalen“ Verbrauch vorzuweisen haben, liegen wir insgesamt bei einem Verbrauch von 2.145 kWh, was durchschnittlichen monatlichen Heizkosten (inkl. Warmwasser) von sage und schreibe 44,60 € entspricht. In diesem Sinne: Noch einen schönen Feiertagsabend und bis bald!