25.12.2015 – Frohe Weihnachten

Euch und Euren Lieben frohe Weihnachten! Lasst es Euch gutgehen, esst, trinkt und feiert, packt Eure Geschenke aus und habt einfach eine gute Zeit!
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02.12.2015 – Jahresheizkosten unter 500 €?

Kürzlich war er wieder da – der Stromableser (oder wie heissen die Menschen, die die Zählerstände ablesen?). Naja, auf jeden Fall wurden kürzlich die Zählerstände unserer Stromzähler abgelesen. Einmal den ganz „normalen“ Stromverbrauch, den ja jeder im Haushalt hat. Und dann noch die beiden Zählerstände (Tag- und Nachtstrom) unserer Wärmepumpe.

Unabhängig davon halten wir die monatlichen Zählerstände selber akribisch fest. Bis dato (Januar – November) hatte unsere Wärmepumpe, über die wir heizen und das Wasser erwärmen lassen, einen Verbrauch von 1.770 kWh. Hochgerechnet aufs ganze Jahr werden es wohl ca. 2.200 kWh sein. Das entspricht bei unserem Tarif ca. 41 €/Monat inkl. Grundgebühr für Heizen und Warmwasser. Aufs Jahr gesehen bewegen wir uns damit um die 500 €.  YES! Wer vorher mal eine Ölheizung hatte, kann darüber ja nur milde lächeln. Okay, die Heizölpreise sind dramatisch gesunken in diesem Jahr. Aber mit zur Verfügung stehenden 500 € wäre vermutlich spätestens ab Oktober die Heizung kaltgeblieben. Wer will das schon …

Hier noch eine Übersicht der monatlichen kWh-Verbräuche unserer Wärmepumpe für alle, die es interessiert:

stromverbrauch

In diesem Sinne: Einen kuschelig warmen Abend!

15.11.2015 – Steckrübeneintopf bei Schmuddelwetter

Wow, das Wetter heute ist mal so richtig schön .. herbstlich. Hier zumindest regnet es schon den ganzen Tag und vermutlich auch schon die ganze Nacht vorher. Une meine Befürchtung ist, es hört garantiert heute auch nicht mehr auf.

Novemberregen

Macht nix, denn drinnen ist es ja trocken und gemütlich. Vor zwei Jahren war an der Stelle, wo ich jetzt faul auf der Couch liege, gerade mal die Bodenplatte. Ich habe kürzlich nochmal in den alten Blogbeiträgen gestöbert und dabei sehr geschmunzelt. Nun denn …
Gestern hatte ich die grandiose Idee, dem angekündigten Regentief mit einem leckeren Eintopf seine Depressionsfähigkeit (schönes Wort irgendwie) zu nehmen. Ich würde mal sagen: komplett gelungen! Leider könnte Ihr das Ergebnis hier nicht riechen oder schmecken, sondern nur sehen.

Steckrübeneintopf

Okay, ich gebe zu, sooooo schrecklich lecker sehen Eintöpfe gar nicht aus. Sind sie aber. Also zumindest dieser.

Jetzt noch ein Buch, die Kuscheldecke und der Sonntag ist gerettet. Was macht Ihr heute so? Auch Faulenzen?
Egal, was es ist, lasst es Euch dabei gutgehen! 🙂 Bis bald, liebe Grüße!

08.11.2015 – Weihnachten wird rosa!?

Der Weihnachtsbaum wird dieses Jahr … grün, wie immer, klar. Aber in welcher Farbe plant Ihr die Weihnachtsbaumdeko?
Klassisch rot? Edles weiß? Gold- oder Brauntöne? Purpur? Silber? oder oder oder …

Manche behaupten, Rosa wäre DIE Farbe zu Weihnachten in diesem Jahr. Andere erweitern es auf Kupfer und Rosa. Noch andere auch.

Wie schaut der Baum bei Euch in diesem Jahr aus? Was plant Ihr? Ich bin gespannt auf Eure Weihnachtsbaum-Farbwelten! Euch einen schönen (Tatort-)Sonntagabend!

15.10.2015 – Raum für Raum: Schlafzimmer

Endlich schaffe ich es mal, mit der „Raum für Raum“-Serie weiterzumachen. Heute steht sie unter dem Motto „Im Dunkeln ist gut munkeln“ und betrifft unser Schlafzimmer. Im Grunde ist unser Schlafzimmer sehr simpel konzipiert. Es sollte keine all zu  kleine Butze sein, dennoch stehen dort nur ein Bett, zwei Nachtschränkchen, eine Kommode und zwei Stühle. Man könnte also durchaus von großzügig sprechen.
Da wir eine separate Ankleide haben, benötigen wir keinen Kleiderschrank im Schlafzimmer. Wir finden, dass dies ein totaler Raumgewinn ist. Nicht nur vom Platz, sondern auch vom Gefühl her. Schon vorher hatten wir einen Extraraum, in dem sich unser Kleiderschrank befand und fanden dies so gut, dass wir eine separate Ankleide in die Planung unseres Hauses übernommen haben. Auch wollten wir kein Schlafzimmer, wo sich die Ankleide hinter einer Wand befindet, aber dennoch irgendwie offen ist Richtung Schlafzimmer. Bereits seit einiger Zeit sieht man in Grundrissen diese Variante sehr häufig: Das Bett steht mit dem Kopfende an einer nach rechts oder links oder an beiden Seiten offenen Wand, hinter der sich die Ankleide oder ein Kleiderschrank befindet. Das gefiel uns nicht so wirklich gut. Das Schlafzimmer sollte bei uns ein abgeschlossener Raum sein und ist es auch geworden.
Etwas komisch war es schon, sich vorher genau zu überlegen, an welcher Stelle später das Bett stehen wird. Denn danach richtete sich logischerweise die Platzierung von Steckdosen und Lichtschaltern in Bettnähe. Insofern macht es auch Sinn zu wissen, wie hoch das Kopfteil eines (möglichen) Bettes ist. Möchte man Lichtschalter am Bett haben, macht es wenig Sinn, wenn man sich für die Bedienung verrenken muss oder sie – noch schlimmer – hinter dem Kopfteil verschwinden und damit kaum noch erreichbar sind. Diejenigen, die derzeit ein schmaleres Bett (z.B. 1,60 m) bevorzugen, sollten daran denken, dass sich Bettbreiten im Laufe der Zeit ggf. verändern können und irgendwann vielleicht ein Bett in 1,80 m oder 2 m Breite angeschafft wird.
Außerdem haben wir uns überlegt, wo im Schlafzimmer weitere Steckdosen und Lichtschalter angbracht werden sollen, damit sie insbesondere von der Bedienbarkeit her praktikabel sind. Und auch wenn wir keinen Fernseher im Schlafzimmer haben, hätten wir zumindest die Möglichkeit, einen anzuschließen und auch dafür wurde ein passender Platz gesucht und gefunden.

Kommen wir nun zur größten Herausforderung:
Die Verdunkelung der 2 Fenster unseres Schlafzimmers funktioniert grundsätzlich über die Außenraffstores, die wir – das Zimmer weist Richtung Südwesten – standardmäßig auch zur Beschattung (ganz wichtig für den Sommer) an dieser Hausseite haben. Zwar wird es damit nicht wirklich stockfinster im Zimmer, aber das stört uns grundsätzlich nicht. Für absolute Dunkelschläfer ist diese Lösung allerdings keine Option.

Nichts für Dunkelschläfer: trotz geschlossener Raffstores ist es recht hell im Schlafzimmer.
Nichts für Dunkelschläfer: trotz geschlossener Raffstores ist es recht hell im Schlafzimmer.

Und, was wir nicht bedacht haben: Bei starkem Wind löst der Windwächter aus und die Außenraffstores fahren automatisch nach oben. Tja. Und wenn man gleichzeitig noch so ein richtiger Schisshase bei Gewittern ist – ja, starker Wind und Gewitter kommen häufig in Kombination vor (welch ein Wunder!?!) – dann ist es durchaus suboptimal, wenn plötzlich die Verdunkelung ganz verschwindet. Ganz davon abgesehen, dass man dann auch noch zusätzlich das Gefühl hat, irgendwie auf dem Präsentierteller zu liegen … unsere Fenster sind nicht bodentief, aber fast …

Kurz nachdem wir vergangenes Jahr eingezogen waren, gab es nämlich gleich einen hübschen Sturm, bei dem uns klar wurde: SO gehts nicht. Es muss eine Lösung her. Es gab die Optionen, ein verdunkelndes Plissee oder Rollo innen am Fenster zu befestigen oder einen entsprechenden Vorhang oder ähnliches anzubringen. Auch aus dekorativen Gesichtspunkten haben wir uns letztendlich für einen verdunkelnden Vorhang entschieden. Wir fanden diese Variante für ein Schlafzimmer irgendwie gemütlicher und haben uns für einen blickdichten, zweigeteilten dunkelgrauen Wellenvorhang entschieden. Wellenvorhang deshalb, weil er automatisch in gleichmäßige Wellen fällt, wenn man in zuzieht.

Eine Vorhanghälfte - in Wellenform.
Eine Vorhanghälfte – in Wellenform.

Die Vorhangbefestigung ist von Interstil – Modell W2 (www.interstil.de), sehr edel und chic, wie wir finden.

Befestigung W2 von Interstil
Befestigung W2 von Interstil

Vorhang und Befestigung haben wir vom Fachhandel (www.raumausstattung-wellendorf.de) – Jochen, danke für Deine Geduld!

Nun hat nicht jeder Häuslebauer ein Vollgeschoss in dem sich das Schlafzimmer befindet. Sehr häufig gibt es eine Dachschräge, die mit Dachfenstern ausgestattet ist. Aus eigener Erfahrung – ich habe jahrelang unter einem Dachfenster geschlafen – weiß ich, dass auch dann eine Verdunkelung durchaus wünschenswert sein kann. Nicht Jeder möchte jede Nacht in den Sternenhimmel schauen. Deshalb mein Tipp: Macht Euch schon bei der Planung Gedanken darüber, was Ihr bevorzugt. Und wenn Ihr eine Verdunkelung wünscht, ist immer die Frage, wie dunkel es denn werden soll. Je nach Fenstertyp braucht es ggf. spezielle Lösungen. Ich persönlich habe bei Dachfenstern gute Erfahrungenmit den Plissees von Velux (www.veluxshop.de) gemacht. In unserer ehemaligen Ankleide hatten wir ein recht großes Dachfenster. Im Sommer sollte dies zwar nicht komplett abgedunkelt werden, dennoch wollten wir den Raum vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Und das hat ganz wunderbar funktioniert. Man konnte es easy bedienen und je nach Bedarf Hochschieben oder Runterziehen.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass es zwei Zimmertüren gibt. Eine „ganz normale“ Tür und eine Schiebetür, die in das Schlafzimmer hineinläuft. Wie bereits erwähnt, sollte das Schlafzimmer ein in sich geschlossener Raum sein. Durch die Schiebetür gelangt man in einen kleinen Flur Richtung WC, Ankleide und Bad. Eine Tür mit Türblatt wäre an dieser Stelle aus Platzgründen zwar möglich gewesen, allerdings hätte man die Tür dann nach innen in den Raum hineinöffnen müssen und wir fanden dies an dieser Stelle nicht so optimal.

Also, liebe Hausbauerinnen und -bauer, hier nochmal meine Zusammenfassung in Sachen Schlafzimmer:

  • Grundüberlegung: „nur“ Schlafzimmer, d.h. Ankleide/Kleiderschrank getrennt oder beides in einem Raum?
  • wo soll später was stehen, wie viel Platz wird dafür benötigt – Breite und Kopfteilhöhe des Bettes bedenken, gleiches gilt für entsprechenden Platz zum Öffnen eines Kleiderschrankes
  • seitlichen Raum zwischen Bett und Wand nicht zu schmal planen, schließlich möchte man bequem ins Bett gelangen und sich nicht hinquetschen
  • wohin sollen Zimmertüren geöffnet werden (innen, außen, Schiebetüren, …)
  • wohin mit Steckdosen und Lichtschaltern – Lichtschalter am Bett und falls ja, wo?
  • Verdunkelung mitdenken

Das einzige, was noch zu wünschen übrig lässt – genau, wie in allen anderen Räumen auch – sind entsprechende Wanddekorationen. Immerhin gibt es schon ein Bild, das den Weg auf die Kommode gefunden hat.

Aber: der nächste Winter kommt bestimmt und vielleicht klappt ja diesmal mit der Innendekoration 🙂

In diesem Sinne: Bis demnächst und denkt dran – im Dunkeln ist gut munkeln!

Und soooo dunkel wird's tagsüber mit zugezogenen Vorhängen - und das bei strahlendem Sonnenschein.
Und soooo dunkel wird’s tagsüber mit zugezogenen Vorhängen – und das bei strahlendem Sonnenschein.

(sp)

01.09.2015 – Wanted! Loungegarnitur für die Terrasse

Wann kauft man am besten Gartenmöbel? Antizyklisch, also am Ende der Freiluftsaison, richtig? FALSCH!
Dass der Spätsommer/Frühherbst der richtige Zeitpunkt sein könnte, denkt nur der Laie. Zu denen musste ich mich bis vor kurzem auch zählen. Der Profi (ja, ich habe mich auf diesem Gebiet weiterentwickelt) weiss aber, dass man um diese Jahreszeit nur noch Reste erhält oder bestimmte Produkte gar nicht mehr. Macht ja auch irgendwie Sinn am Ende der Saison, dass dann das meiste verkauft ist. Zumindest, wenn man mit seinem Laden längerfristig überleben möchte.

Aber mal von vorne. Wir haben zwei Terrassenbereiche, die durch ein Kiesbeet getrennt sind. Auf dem einen Teil steht derzeit ein großer Gartentisch mit Stühlen und Schirm.

Terrasse

Auf dem anderen Terrassenteil fristet eine mittlerweile altersschwache und leicht morsche Liege ihr kümmerliches Dasein. Da dieser Bereich durch Haus- und Garagenwand gut geschützt ist und mittlerweile auch eine Beschattung hat, möchten wir dort eine Loungegarnitur platzieren.

Terrasse

Wahlweise sollte auch eine Platzierung auf der anderen Terrassenhälfte (sh. oben) möglich sein. Soweit erstmal die – wie ich nach wie vor finde sehr gute – Grundidee. Ihr ahnt es, nun kommet das „aber“. Und davon gleich mehrere. Hier erstmal unsere Anforderungen an die Garnitur:

1. saubequem
Das bedeutet, die Loungegarnitur sollte ausreichend dicke und qualitativ gute Auflagen haben, die nicht nicht dreimal drin sitzen durchgesessen sind und die einen guten Rückenhalt bieten. Außerdem sollte die Sitzfläche eine ausreichende Tiefe aufweisen. Zu bequem gehört auch, dass das Material des Korpus nicht so stark geriffelt ist, dass die Unterarme schon nach 2 Minuten ein hübsches Muster aufweisen, wenn man Arme auf die dafür vorgesehenen Armlehnen legt.

2. wetterbeständig und pflegeleicht
Da ja wohl niemand Lust hat, die Loungegarnitur ständig raus- und reinzuräumen (wohin auch?) und sie vermutlich auch den Winter über auf der Terrasse verweilen muss, scheiden Naturmaterialien aus. Macht aber nichts, da die meisten Produkte ohnehin aus Kunststoff sind. Ausserdem sollte sie den Sonnenstrahlen auf unserer Terrasse standhalten und nicht (oder möglichst wenig) ausbleichen. Das Wort „pflegeleicht“ setzt sich ja zusammen aus „Pflege“ und „leicht“. Und beides sollte sie erfüllen. Leicht zu pflegen werden die Modelle aus Kunststoff, die kein allzu strukturiertes Geflecht haben, in dem sich Dreck ansammeln kann, sein. Und bezüglich des Gewichts sollten sie ebenfalls eine gewissen Leichtigkeit aufweisen, um die Möbel unproblematisch umstellen zu können.

3. Farbe
Passend zu unserem Haus hätten wir gerne eine Loungegarnitur in einem dunklen grau bzw. anthrazit. Auch bei den Sitzkissen ist uns ein dunkler Grauton lieber, als ein der oftmals helle, fast weisse Bezug.

4. Form und Art
Kubisch, ganz einfach. Aufgrund der vielen Türen (Küche, Arbeitszimmer, Garage) in dem einen Terrassenteil scheidet eine Eckgarnitur aus. Es sei, man möchte nicht in den Garten, sondern vor die Hauswand blicken. Möchte man aber nicht. Also brauchen wir mehrere Einzelteile. Einen 2-Sitzer, zwei Sessel, einen Hocker und einen Tisch, gerne mit Glasplatte. Die ganzen Eck- und sonstigen Sets, die wir bisher gesehen haben und die nur als Komplettlösung verkauft werden, werden daher nicht den Weg auf unsere Terrasse finden. Sie waren alle nicht passend.

Hab ich noch etwas vergessen? Ach ja:

5. Preis
Bezahlbar. Wir möchten keine Loungegarnitur in der preislichen Größenordnung eines Kleinwagens. Tja und da beisst sich die Katze anscheinend in den oft zitierten eigenen Schwanz. Sind die Punkte 1-4 voll erfüllt, trifft 5 leider gar nicht zu. Und wenn 5 passt, sind mindestens zwei der Punkte 1-4 nicht erfüllt.

Erst am vergangenen Wochenende waren wir in einem Fachhandel, der Firma SonnenPartner (www.sonnenpartner.de) in Bielefeld. Die Loungegarnitur „Residence“ hat es uns angetan. Seufz. Gottseidank/Leider gehört sie in die Kategorie Punkte 1-4 voll erfüllt und 5 eher gar nicht.

Hier zwar nicht in der richtigen Farbe, aber es gibt sie auch in dunkel mit dunklen Bezügen. Foto: SonnenPartner, Bielefeld
Hier zwar nicht in der richtigen Farbe, aber es gibt sie auch in dunkelgrau mit dunklen Bezügen. Foto: SonnenPartner, Bielefeld

Schaut man sich mal andere Anbieter an (und davon haben wir inzwischen eine Menge gesehen) findet man neben den üblichen Angeboten in Möbelhäusern, Baumärkten und Gartencentern auch beispielsweise im Onlineshop von Lidl (die sich ja bekanntlich lohnen sollen) Loungemöbel, die gut aussehen und preislich erschwinglich sind. Zum Beispiel das .. Achtung .. Famous Home Lounge Multi Set „Pepe“ – (www.lidl.de).

„Pepe“, Foto: Lidl.de

Womit wir zu einem zumindest für uns wichtigen weiteren Punkt kämen:

6. Probesitzen
Das Problem ist nämlich, dass es zum Beispiel besagten „Pepe“ wohl wirklich nur im Onlineshop gibt. Und das wiederum bedeutet, dass wir auf Pepe nicht probesitzen können. Mal ganz davon abgesehen, dass auch diesem Set ein von uns gewünschtes Teil fehlt (der Hocker), kaufen wir Sitzmöbel – egal. ob für drinnen oder draußen – nur noch nach entsprechend positiv ausgefallener Sitzprobe.

Fazit:
Loungemöbel für die Terrasse zu kaufen scheint schwieriger, als ein komplettes Haus zu bauen. Wer Tipps, Anregungen und Ideen für uns hat, selber mit seinen Loungemöbeln top zufrieden ist und und und .. darf uns gerne hier entsprechende Hinweise geben – wir freuen uns darauf! Von dem Gedanken, dass wir sie in dieser Saison noch nutzen können, haben wir uns mittlerweile ohnehin verabschiedet – zumal es ab heute anscheinend Herbst wird. In diesem Sinne: Eine hoffentlich sonnige Woche!