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15.11.2015 – Steckrübeneintopf bei Schmuddelwetter

Wow, das Wetter heute ist mal so richtig schön .. herbstlich. Hier zumindest regnet es schon den ganzen Tag und vermutlich auch schon die ganze Nacht vorher. Une meine Befürchtung ist, es hört garantiert heute auch nicht mehr auf.

Novemberregen

Macht nix, denn drinnen ist es ja trocken und gemütlich. Vor zwei Jahren war an der Stelle, wo ich jetzt faul auf der Couch liege, gerade mal die Bodenplatte. Ich habe kürzlich nochmal in den alten Blogbeiträgen gestöbert und dabei sehr geschmunzelt. Nun denn …
Gestern hatte ich die grandiose Idee, dem angekündigten Regentief mit einem leckeren Eintopf seine Depressionsfähigkeit (schönes Wort irgendwie) zu nehmen. Ich würde mal sagen: komplett gelungen! Leider könnte Ihr das Ergebnis hier nicht riechen oder schmecken, sondern nur sehen.

Steckrübeneintopf

Okay, ich gebe zu, sooooo schrecklich lecker sehen Eintöpfe gar nicht aus. Sind sie aber. Also zumindest dieser.

Jetzt noch ein Buch, die Kuscheldecke und der Sonntag ist gerettet. Was macht Ihr heute so? Auch Faulenzen?
Egal, was es ist, lasst es Euch dabei gutgehen! 🙂 Bis bald, liebe Grüße!

07.03.2015 – Raum für Raum: Wohnzimmer

Klein und fein – das sind die Attribute, mit denen sich unser gemütlicher Rückzugsort am ehesten beschreiben lässt. Für besagte Gemütlichkeit haben wir unser Wohnzimmer mit einem Holzfussboden (Münsteraner Eiche, geölt) ausstatten lassen.

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Bei der Verteilung der Steckdosen und sonstigen Verkabelungen haben wir darauf geachtet, dass die Anschlüsse möglichst da hin kommen, wo wir sie benötigen. Sprich: eine ganze Batterie Steckdosen plus das, was man da sonst noch so braucht (Netzwerkdose, SAT-Dose) an die Wand, wo der Fernseher platziert ist. Da wir eher „Weniggucker“ sind, haben wir unseren Fernseher die meiste Zeit in einem Schrank versteckt. Bei Bedarf lassen sich die Türen öffnen, klappen und in den Schrank schieben.



In dem Schrank ist auch gleichzeitig Platz für CDs, DVDs usw. Alle elektronischen Geräte im Schrank sind gebündelt an eine schaltbare Steckdose angeschlossen, die wir mittels Schalter ein und ausschalten können. So gibt’s auch keinen unliebsamen Stromverbrauch durch Stand-by. Weitere Schalter gibt es für die Steckdosen in den Fensterlaibungen für die Tischleuchten auf der Fensterbank und für die Steh- und Leselampe an der Couch (wo dringend mal ein neues und hübscheres Modell her muss….). Die Fenster haben wir absichtlich nicht bodentief planen lassen, für den Fall, dass wir irgendwann den Fernsehschrank gegen ein wandhängendes TV-Möbel tauschen wollen, dass mehr oder weniger die ganze Wandseite einnimmt. Deshalb führt hinter dem Schrank in der Wand ein Leerrohr zur Steckdosenleiste nach unten. Wenn schon der Fernseher an der Wand hängt, sollen wenigstens keine Kabel zu sehen sein.



Bilder haben nach wie vor noch nicht den Weg an unsere Wände gefunden. Dafür gibt’s ein Bücherregal, welches allerdings auch eine Übergangslösung darstellt, weil es einfach noch vorhanden war. Aber man kennt das ja mit den Übergangslösungen. Solange sie einen nicht total stören, bleiben sie die nächsten 10 Jahre.



Ja, Ihr seht richtig. Da führt ein Stück Treppe durch unser Wohnzimmer. Das war so eigentlich nicht geplant. Also von uns nicht. Dennoch finden wir es eigentlich ganz witzig und es trägt definitiv nochmal zu etwas Gemütlichkeit bei. Trotzdem soll es auf längere Sicht noch eine andere Lösung geben. Ein Bücherregal, das so konzipiert wird, dass die Treppe verdeckt ist. Da muss ich mir mit unserem Tischler noch was Passendes überlegen.



Ein letzter Blick von der Couch Richtung Essbereich und Garten und damit Euch ein schönes Wochenende! Bis demnächst!

31.08.2014 – Wir bekommen einen Hausdrachen

Die Würfel sind gefallen: Wir haben uns eine Couch ausgesucht. Es wird tatsächlich das Modell „Dragon“ von Ewald Schillig. Das heisst, dass wir dann bald einen Hausdrachen haben werden. Was macht dieses Modell so charmant:

  • sieht super aus
  • ist saubequem
  • hat viele Variantionsmöglichkeiten und für uns war die passende dabei
  • hat Rückenlehnen, die man sehr einfach vor und zurück stellen kann – Rückenlehne nach hinten: breitere Sitzfläche und damit Platz zum Hinlümmeln – Rückenlehne nach vorne: man kann vernünftig auf dem Sofa sitzen
  • die Rückenlehne ist schon mal einigermaßen hoch und kann wahlweise durch eine Nackenstütze oder einen noch höheren Steckrücken verlängert werden
  • der Steckrücken kann an bestimmten Stellen ins Sofa gesteckt werden, so hat man zusätzliche Rückenlehnen an Stellen, wo es sonst keine Rückenlehne gibt.

Hier ein paar Fotos von dem Wunderteil (Quelle: MR Möbel, www.mrmoebel.de):

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Mein Besuch eines Möbelhauses am Feitag hat sich gelohnt, denn im Rahmen der Werksberatung durch einen Mitarbeiter der Fima Ewald Schillig haben wir herausgefunden, dass es auch den Bezugsstoff gibt, den wir am liebsten haben wollte, denman uns in einem anderen Möbelhaus aber nicht gezeigt hat, weil er noch nicht zum Standardsortiment gehört. Nun ist alles palletti  – wir müssen nur noch bestellen 🙂
Euch einen entspannten Sonntag!

27.08.2013 – Ein Drache für die Couchpotatoes

Also mal ganz ehrlich: wenn wir für jedes Teil, das wir für den Bau unseres Hauses ausgesucht haben, soviel Zeit verwendet hätten, wie für die neue Couch, hätten wir uns dreimal ein frohes neues Jahr wünschen können und wären immer noch nicht fertig. Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben, aber gleich soviel davon für nur EIN Ding?
Nachdem wir nun lange Zeit (gefühlt war sie allerdings nur sehr kurz) nichts aussuchen durften/mussten, dachten wir, wir könnten „mal eben“ eine neue Couch kaufen. Mal eben. Flötepiepen. Oder in hochdeutsch: das war wohl nichts.
So ganz belanglos hatten wir vor einiger Zeit schon mal geschaut und erstmal nur eine sehr grobe Idee generiert, wie unsere neue Couch denn wohl aussehen könnte. Will sagen, es stand noch gar nichts fest.
Bei unserer nun gezielten Suche haben wir auch tatsächlich nur drei Möbelhäuser und deren Sortiment benötigt, um zu wissen, was wir denn eigentlich wollen. Nämlich: eine Couch mit Ecke, hohen oder hochstellbaren Rückenlehnen, einer variablen Sitzfläche (wahlweise zum Sitzen und Reinlümmeln) und einem Hocker. Klingt ja eigentlich nicht so schwierig, wars aber. Nebenbei sollte sie ja auch noch gut aussehen und von der Stellfläche her ins Wohnzimmer passen.
Aktueller Favorit ist das Modell „Dragon“ der Firma Ewald Schillig – zu sehen hier: http://www.ewald-schillig.de/deutsch/produkte/polstermoebel/dragon.html.
Zwar wollte man uns in einem der bisher frequentierten Möbelhäuser eine Ecklösung dieses Modells verkaufen, die es laut Typenliste gar nicht gibt, aber da schauen wir doch mal großzügig drüber hinweg. Haben wir doch während der Bauphase gelernt, alles mehrfach zu hinterfragen und abzusichern. Genau. Und deshalb werden wir – in der Hoffnung einer umfangreicheren Kompetenz die Modellvarianten betreffend – am kommenden Wochenende mal die Beratungstage der Firma Ewald Schillig in einem Möbelhaus in unserer Nähe nutzen für eine finale Beratung. Also hoffentlich final. Worst Case wäre (und die Gefahr ist vermutlich sehr groß), dass uns dort noch zig weitere Varianten aufgezeigt werden, von denen wir bisher noch nicht mal etwas ahnen. Sei es drum.
Ich bin auf jeden Fall schon mal sehr gespannt, ob wir unser erstes Weihnachtsfest in unserem neuen Haus auf der neuen Couch feiern können. Weihnachten ist noch lange hin? Geht so, ne! Diese Couchbiester haben wohl eine Lieferzeit von 12 -14 Wochen und dann wären wir schon bei Anfang Dezember.

Von den anderen Dingen, die wir noch aussuchen wollen, berichte ich dann zu gegebener Zeit, als da wären:
– ein passender Wohnzimmertisch
– eine Lampe über dem Esstisch
– eine Schlafcouch für das Arbeits-/Gästezimmer
– die Außenbeleuchtung auf unserer Terrasse (Wandlampen)
– die Außenbeleuchtung in unserem Garten und der Einfahrt
– die Beleuchtung unseres Badezimmereinbauschrankes
– Vorhänge fürs Schlafzimmer
– eine Deckenlampe für mein Arbeitszimmer (passend zur Schlafcouch)
– ggf. eine Deckenlampe für Wohnzimmer (passend zur Couch)
– und und und

Zum Glück haben wir viele eingebaute Deckenspots, sonst hätten wir vermutlich entweder kein Licht oder überall die charmante „das-geht-ja-ERSTMAL-Glühlampenvariante“, die bei Freunden zig Jahre die einzige Beleuchtung im Wohnzimmer war.
Für heute wars das von dieser Stelle. Euch einen schönen Restaugust und bis bald!