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07.02.2014 – Auf leisen Sohlen zu schwebenden Leitungen …

Auf leisen Sohlen ist man derzeit in unserem Haus unterwegs, denn: die Fußbodendämmung wurde verlegt. Super! Natürlich sollte man das Haus nicht unnütz oft betreten (tun wir auch nicht), aber schauen wollten wir natürlich schon. Allein durch die Fußbodendämmung und der damit verbundenen Tatsache, dass die ganzen Leitungen und Rohre jetzt nicht mehr sichtbar sind, gibt es schon wieder ein völlig neues Raumgefühl. Da – wie berichtet – teilweise Ausgleichsestrich verlegt wurde, ist nun etwas Dämmmaterial übrig, das kommende Woche wieder mitgenommen wird.
Anfang der Woche gehts aber erstmal mit dem Verlegen der Fußbodenheizung weiter!

vorher
vorher
nachher – inkl. schlangenbeschwörerähnlichen Kabeln

etwas Dämmmaterial ist noch übrig
etwas Dämmmaterial ist noch übrig
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06.02.2014 – Ausgleichsestrich und Frühblüher

Houston, wir haben ein Problem!! So ähnlich zumindest klang gestern morgen unser Estrichleger, als er die vielen vielen vielen Kabel, Rohre und Lüftungskanale auf dem Boden in unserem Haus sah. Schnell stand fest, dass in einigen Bereichen (Eingang, Hauswirtschaftsraum, Bad, etc.) nicht einfach so die Fußbodendämmung gelegt werden kann. Die Lösung: Ausgleichsestrich. Das sind Styroporkügelchen gemischt mit Zement und Wasser, die eingebracht werden und erstmal die tausende von Lücken schliessen. Gesagt – getan. Heute wurde besagter Ausgleichsestrich an den entscheidenden Stellen eingebracht und morgen solls dann mit der ganz normalen Dämmung weitergehen. 

Ein ganz anderes Highlight:
In unserem „Garten“ fangen gerade an ganz vielen Stellen die Schneeglöckchen an zu blühen. Da behaupte noch wer, es wäre nicht grün in unserem Garten 🙂

Ausgleichsestrich in unserem Flur
Ausgleichsestrich in unserem Flur
und weiter hinten im Küchenbereich

 

es grünt und blüht ...
es grünt und blüht …

05.02.2014 – die frischen G´s

Grundiert, gedämmt, gehievt, geschraubt, geklebt, gewürfelt, geklärt … Mensch, da ist heute jede Menge passiert:

  • die noch fehlenden Stückchen Haus- und Garagenwand wurden armiert,
  • bis auf die frisch armierten Stellen wurde unser Haus von außen grundiert,
  • es wurde jede Menge Dämmmaterial angeliefert und
  • im Obergeschoss wurde Fussbodendämmung verlegt,
  • die Solaranlage für unsere Heizung wurde auf dem Dach montiert
  • es wurden jede Menge Anschlüsse gefertigt
  • mit dem Estrichbauer wurden Details zu Fußbodenhöhen, Einbauten und Dehnungsfugen festgelegt
das frisch grundierte Haus
das frisch grundierte Haus
die frisch angelieferte Dämmung für den Fußboden
die frisch angelieferte Dämmung für den Fußboden

 

die frisch verlegte Fußbodendämmung im Obergeschoss
die frisch verlegte Fußbodendämmung im Obergeschoss
die frisch montierten Anschlüsse
die frisch montierten Anschlüsse

 

die frisch aufgestellte Solaranlage
die frisch aufgestellte Solaranlage

 

20.01.2014 – Wunder gibt es immer wieder!

Dieses Wunder hat allerdings nur mittelbar mit unserem Hausbau zu tun: Ende Oktober – an einem der Tage, an dem der Bagger noch unser Grundstück abräumte (also gefühlt vor Ewigkeiten) waren wir zunächst morgens auf dem Grundstück und hatten anschließend einen Termin mit unserer Baufirma. Neben den vielen Unterlagen in Papierform – verpackt in einem Ordner – nahmen wir auch das iPad mit – ist ja so schön praktisch gerade auf der Baustelle. Also, wir dachten, wir nehmen das iPad mit. Bis zum Auto in unserer Garage hat das iPad es auch geschafft. Dann wurde es aufs Autodach gelegt und .. welch Wunder .. an der Baustelle angekommen war es nicht mehr da. (Merke: Lege alles immer sofort INS Auto) Wie lange das iPad die ca. 10 km auf dem Autodach gelegen hat – wir wissen es nicht. Fakt war, es war weg und auch beharrliches Abfahren der Strecke und Nachfragen bei schlappen 3 Fundbüros brachte es nicht wieder ans Tageslicht. Sinnigerweise funktionierte auch die „Ortungs- und Auffindfunktion“ nicht, da die Mobilkarte nicht aktiviert war. Wir hatten das iPad also quasi schon abgeschrieben. Bis .. ja bis wir letztes Wochenende einen Anruf erhielten. Da hatte doch tatsächlich jemand das iPad – UNSER iPad – gefunden. 30 km entfernt auf einem Spielplatz. UNGLAUBLICH! Das Beste ist, es funktioniert noch einwandfrei und hat tatsächlich nur leichte Kratzer abbekommen. Auf diesem Wege nochmals ganz lieben Dank an die Finder – wir haben uns echt sehr gefreut.

Auf unserer Baustelle werden derzeit auch jeden Tag Wunder vollbracht. Also wir wundern uns, wie schnell alles geht. Nach nur einem Tag haben wir in einigen Räumen schon fertige Decken – Rigips lässt grüssen. Im Obergeschoss müssen dafür noch zusätzliche Lattungen angebracht werden, damit es anschließend genügend Platz für die Einbaustrahler gibt. Die Decke im Bereich der späteren Lampe über dem Esstisch wurde verstärkt. Im Erdgeschoss wurde die Dämmung in der Zwischendecke verbaut und fast überall eine Folie darunter gezogen. In dem Sichtfenster zum Treppenhaus haben wir seit heute eine Scheibe. Das Dach unserer Garage ist nun komplett gedämmt und dicht. Bis auf Kleinigkeiten ist die Elektrorohinstallation fertig. Die Sanitärrohinstallation ist auf dem besten Wege dahin …

zusätzliche Lattung im OG mit Deckenverstärkung für eine spätere Lampe
und so sieht die Decke nun aus

 

kaum zu erkennen, aber die Scheibe im Sichtfenster zum Treppenhaus ist drin
kaum zu erkennen, aber die Scheibe im Sichtfenster zum Treppenhaus ist drin

 

die Decke in unserer Küche
die Decke in unserer Küche
das Garagendach – fast fertig

22.11.2013 – Einfach nur WOW!

Also, was soll ich sagen?! Heute haben wir uns die Fertigung unserer Hauswände angeschaut und es war wirklich sehr sehr beeindruckend. Einige Wände waren schon komplett fertig, an anderen wurde gerade fleissig gearbeitet. Auf jeden Fall konnten wir jede Wand anhand der Fenster und vor allem der Hohlraumdosen für die vorgesehenen Schalter und Steckdosen sofort zuordnen. Unsere Bedenken bei Fertigstellung der Bodenplatte, dass unser Haus zu klein werden könnte,  waren heute wie weggewischt als wir gesehen haben, wie groß so eine Hauswand ist, wenn man direkt davor steht. Zwischendurch haben wir uns sogar gefragt, ob wir nicht etwas kleiner hätten bauen sollen … so eine 12-Meter-Wand ist ja doch schon mächtig groß.
Klasse, dass wir heute kurz reinschauen und dabei sein durften – ein herzlichen Dankeschön für die Führung und die Erklärungen geht an unsere Planerin! Super ist auch, dass sogar Änderungen in letzter Sekunde noch berücksichtigt werden konnten. Gestern fiel uns spontan ein, dass wir gerne draußen neben der Haustür noch eine Steckdose hätten .. Gesagt – Getan! Der Techniker, der die Werkplanung erstellt, ist direkt in die Produktionshalle gepest , um zu schauen, ob die Wand schon fertig ist. War sie nicht – und schwupp: heute war die Aussparung für die Steckdose neben der Haustür.

Vielen Dank an alle, die dazu beitragen, dass unsere Hauswände erstellt werden. Es war wirklich ein erhebendes Gefühl heute, das Ergebnis der guten Arbeit zu sehen!