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09.04.2014 – Pflaster, Holzboden und Nachtimpression

Fangen wir doch heute einfach mal rückwärts an: Nach dem Gitarrenunterricht mit meinem Patenkind (bald kann ich ihr nix mehr beibringen, weil sie so gut spielt, dass dann mal ein Profi ran muss) bin ich nochmal zum Haus gefahren. Und jetzt nicht lachen: Ich wollte sehen, wie es im Dunkeln aussieht, wenn innen die Beleuchtung an ist. Die Ansicht vom Garten aus ist dann nämlich so:  

Bei meinem vorherigen Besuch heute Nachmittag habe ich auch nicht schlecht gestaunt. Bis auf eine kleine Fläche vor Garage und Haustür ist schon fast das komplette Pflaster verlegt. Man Jungs, das nenn ich ne stramme Leistung. Zwischendrin fehlen noch die Steine, die geschnitten werden müssen. Ich muss sagen, die Pflastersteine passen wirklich super zum Haus. Für das Fischgrätmuster haben wir uns entschieden, weil wir beim Rausfahren aus der Garage das Auto wenden müssen und in dieser Verlegeform die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Pflasterung verschiebt, am geringsten ist. Direkt vor der Haustür werden die Steine allerdings in Reihe verlegt.

Gehen wir mal rein, denn im Haus ist heute auch wieder ne Menge passiert. Zum einen haben wir eine weitere Wand erhalten. Naja, Wand ist vielleicht etwas übertrieben, nennen wir es Wurmfortsatz. Dieser grenzt später die raumhohen Küchenmöbel ab. Wir wollten die Wand nicht in den Sichtestrich einbauen, damit wir dann etwas flexibler sind. Nicht, dass ich im nächsten Jahr eine neue Küche haben möchte (Gott bewahre), aber vielleicht möchten wir irgendwann etwas ändern und durch den Wandaufbau AUF den Sichtestrich ist das wesentlich einfacher.

Dann wurde unsere Wärmepumpe heute final angeschlossen. Also, an alle Bauherren, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden: Lasst Euch vorher genauestens sagen, wieviel Platz dafür benötigt wird. Nicht nur für die Wärmepumpe, sondern auch für das ganze Drumherum. Nicht, dass wir unseren Hauswirtschaftsraum nun ins Wohnzimmer umfunktionieren wollten, aber wir waren laienhaft einfach von viel weniger Gedöns ausgegangen, dass noch an die Wärmepumpe angeschlossen werden muss. Wir hätten den Raum mit unserem heutigen Wissen vermutlich anders und etwas größer geplant. Sei´s drum …

Nicht zu sehen und auch noch nicht in Betrieb, aber dafür schon angeschlossen ist unsere Entkalkungsanlage. Diese war uns bei einer Wasserhärte von 21° nicht unwichtig. Dazu demnächst mehr.

Gehen wir also nun nach oben, wo heute mit dem Holzfussboden begonnen wurde. Was soll ich sagen: Grandios! Eine kleine Ecke habe ich gefunden zum Fotografieren, die meisten frisch verlegten Holzdienen sind derzeit noch abgedeckt und ich bin sehr gespannt, wie die Eichen-Holzdielen auf großer Fläche aussehen.

Der größte Teil des Galeriebereichs sowie des Schlafzimmers hat nun schon „richtigen“ Fussboden und morgen gehts weiter.

27.01.2014 – Von oben nach unten …

Unsere Trockenbauer haben sich heute vom Obergeschoss ins Erdgeschoss vorgespachtelt. Es geht also vorwärts 🙂 Ansonsten erreichte uns heute die Nachricht, dass wohl am Donnerstag unsere Haustür eingebaut wird. Ach ja .. außerdem gabs einen wirklich netten Anruf von der Gemeinde, wo man mir mitteilte, dass wir definitiv die Hausnummer 6a erhalten – sehr hilfreich für die ganzen Versorgungsanträge, die wir allerdings schon unter Nennung genau dieser Hausnummer gestellt hatten. Bei der Gelegenheit erkundigte ich mich dann gleich auch noch nach dem Wasserhärtegrad. Er liegt mit 20 °dH  im Härtebereich 3  – die Skala geht von 1 bis 3, wobei Stufe 3 bei einer Wasserhärte von über 14 °dH (Grad deutscher Härte) beginnt. Demnach ist unser künftiges Wasser also definitiv „hart“. Die Frage Entkalkungsanlage ja/nein konnte ich mir somit also auch direkt mit einem eindeutigen JA beantworten. Aber dazu demnächst mehr …