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10.01.2015 – Raum für Raum: WC Erdgeschoss

Bei dem Schmuddelwetter und Sturm (draussen regnet es gerade waagrerecht, was heisst regnet, es schüttet) kann man doch eigentlich kaum etwas Besseres machen, als gemütlich auf der Couch zu liegen und einen neuen Blogbeitrag zu verfassen, oder? Deshalb geht´s heute weiter mit der Raum-für-Raum-Aktion und zwar mit etwas eher Unspektakulärem: dem WC im Erdgeschoss. Also, viel Spaß beim Lesen, vielleicht ist ja etwas Brauchbares für Euch dabei.

Wenn es um das WC im Erdgeschoss geht, sprechen die meisten vom so genannten „Gäste-WC“. Das tun wir nicht. Denn in erster Line wird dieser Raum ja doch von uns und nicht von Gästen benutzt. Warum ich das erwähne? Nun, es gibt so Punkte wie „Höhe des WC“ oder „Höhe des Waschtisches“, die ein Bauherr bestimmen und festlegen darf. Da wir beide nicht klein geraten sind, haben wir uns diesbezüglich für eine höhere Anbringung entschieden. Dies widerum hat zur Folge, dass bei eher klein geratenen Gästen, die das WC benutzen, die Beine in der Luft baumeln.  Grins. Zu den Höhen gleich noch mehr. Insgesamt haben wir das WC im Erdgeschoss also primär nach unseren Wünschen ausgerichtet. Hier erstmal ein Gesamtüberblick von der Tür aus:

Fliesen
Wie Ihr seht, haben wir uns für Fliesen in Holzoptik entschieden. Warum? Nun. Ein großer Teil des Erdgeschosses ist mit Sichtestrich ausgestattet. Hätten wir nun auch die Fliesen im WC in ähnlicher Art gewählt (so wie im Bad im OG), wäre uns dies zu „betonmäßig“ geworden. Es gibt solche Holzoptik-Fliesen und generell Fliesen in so zig Varianten, Farben, Mustern usw., das es nach unserem Empfinden den Normalo-Bauherrn schon echt überfordert. Das Aussuchen der Fliesen war für uns echt mit das Schwierigste. Klar war uns von Anfang an, dass nur das Nötigste gefliest werden soll. In unserem Fall also der Boden, die Wand hinter dem WC (bis Höhe Fenster), die Ablage am Fenster und ein Bereich am Waschtisch. Wir haben die Fliesen im so genannten „wilden Verband“ verlegen lassen, d.h. ohne erkennbare Struktur. In der mit Rigips abgemauerten Ablage befindet sich die Betätigungsplatte für die WC-Spülung. Da die komplette Ablage bis in die Fensterlaibung hinein gefliest wurde, gibt es so ein rundes Bild. Die Kante zwischen Ablage und senkrechter Wand sowie die gefliesten Fußleisten haben wir mit abgerundeten Stahlkanten versehen lassen (erleichtert das Putzen ungemein und sieht gut aus).

wandfliesen
Da wir Sorge hatten, dass das WC ansonsten zu einer „Bretterbude“ wird, haben wir für den Bereich am Waschtisch eine andere Fliese gewählt. Fliesen sind ja – genau wie Tapeten – definitiv Geschmackssache.  Uns gefällt es super.

Tipp: Fliesen wechselt man i.d.R. nicht so schnell aus. Überlegt deshalb, welche Farben und Varianten ihr vermutlich auch noch in fünf oder mehr Jahren mögt. Die Frage ist außerdem, was denn überhaupt alles gefliest werden soll. Nur der Boden? Alle Wände? Alle Wände bis zu einer bestimmten Höhe? Dann geht´s weiter mit der Frage, wie die Fliesen verlegt werden sollen. Meistens (wenn sie nicht quadratisch sind) werden sie vom Eingang gesehen quer verlegt. Es gibt aber auch noch ganz andere Verlegevarianten. Wilder Verband, auf Fuge, oderoderoder. Wenn Ihr, so wie wir, Laien seid, geht nichts über eine gute Fachberatung. Haltet sie auf jeden Fall mal ans Tageslicht. Macht den Socken- und Nässetest (rutschen) und achtet auf die Rutschfestigkeit, mit der jede Fliese kategorisiert ist. Kleinformatige Fliesen mit hohem Fugenanteil wirken sich übrigens positiv auf die Rutschhemmung aus. Und dann gibts noch die Frage, in welcher Farbe Eure Fliesen verfugt werden sollen. Auch hier gibt es zig Möglichkeiten. Wie gesagt: eine ausführliche Beratung in einem Fachgeschäft kann da extrem weiterhelfen.

WC & Waschtisch
 Ich machs kurz an dieser Stelle, da Form (und Farbe) von Toiletten und Waschtischen ebenfalls sehr individuell sind. Wir haben uns entschieden für das WC-Modell „Subway 2.0“ von Villeroy und Boch. Dieses Modell ist spülrandlos (erleichtert das Putzen unglaublich) und hat einen Toilettendeckel mit „Soft Closing Funktion“, d.h. man schubst den Deckel (und auch die WC-Brille) nur leicht an und er gleitet langsam nach unten.  Hier eine Bilderserie vom „Soft Closing“:

Das WC haben wir (Oberkante der Keramik) auf der Höhe 0,50 m ab Fertigfußboden anbringen lassen, plus WC-Sitz ergibt dies so eine Sitzhöhe von ca. 0,52 m. Dies ist, wie eben schon beschrieben, für uns passend, für kleingewachsenere Menschen definitiv zu hoch.

Beim Waschtisch haben wir uns für das Modell „Vero“ von Duravit entschieden. Im Nachhinein hätte die Ausführung auch in einer Nummer kleiner gereicht, da der Waschtisch nun doch relativ weit in den Raum hineingeht. Eins der ganz wenigen Dinge, die wir mit heutigem Wissen anders gmacht hätten. Den Waschtisch haben wir (Oberkante) auf der Höhe 0,90 m anbringen lassen.

Tipp: Höhe von WC- und Waschtischanbringung unbedingt individuell klären, wenn möglich, vorher ausprobieren. Denkt auch über die Platzierung im Raum nach. Direkt unter dem Fenster (wie bei uns) ist eigentlich eher ungünstig und zieht weitere Überlegungen beim Fenster nach sich – Milchglas, Gardine, Plissee, etc.
Überlegt schon bei der Planung mit, wo Ihr später einen Toilettenpapier- und Handtuchhalter anbringen wollt und welcher Art diese sein sollen. Außerdem überlegen, ob Euer WC (ggf. später) einen Stromanschluss benötigt (sh. unter Steckdosen).

Spiegel
Wir haben us für eine relativ simple Spiegelvariante entschieden und einen beleuchteten Spiegel über unserem Waschtisch angebracht. Der Schalter dafür befindet sich links neben dem Fliesenstreifen in Kombination mit einer Steckdose.
Tipp: Überlegt Euch, welche Art von Spiegel Ihr wollt und in welche Höhe für Euch passend ist. Vergesst den Elektroanschluss für eine eventuelle Beleuchtung nicht und legt fest, von wo die Spiegelbeleuchtung ein- und ausgeschaltet werden soll. Auch in die Wand integrierte Spiegel oder Spiegelschränke können ihren Charme haben.

Steckosen
Neben der bereits erwähnten Steckdose unter dem Lichtschalter für die Spiegelbeleuchtung haben wir in die Nähe des WCs eine Steckdose einbauen lassen. Dies ist momentan reine Vorsorge. Inzwischen gibt es nämlich immer mehr WCs, die einem den Toilettengang im Alter erleichtern, aber definitiv Strom benötigen.

steckdosen

Beleuchtung
Neben der Spiegelbeleuchtung (die wir übrigens sehr selten bis gar nicht nutzen) haben wir eine LED-Deckenlampe, die über einen Schalter auf dem Flur bedient wird. Hier haben wir uns für ein schlichtes Modell entschieden, welche das WC gut ausleuchtet. Sie ist in der Mitte des Raums angebracht und hat (auch wenn sie auf dem Foto kleiner aussehen mag) einen Durchmesser von 30 cm.


Tipp: Überlegt Euch, wie Euer WC beleuchtet werden soll, wo es also Elektroanschlüsse braucht und wo die Schalter dafür vorgesehen werden sollen.

Handtuchhalter
Ursprünglich hatten wir die Idee, unter unseren Waschtisch ein Holzbrett anzubringen und daran einen Handtuchhalter zu befestigen. Da diese Variante aufgrund der schon nicht kleinen Größe des Waschtisches vermutlich zu wuchtig für den Raum geworden wäre, haben wir darauf verzichtet. Deshalb brauchten wir nun eine andere Handtuchhalter-Lösung. Durch Zufall stießen wir auf einen sehr schlichten Halter, der aber den Vorteil hat, dass er sich – je nach Bedarf – verlängern oder verkürzen lässt. Gerade für kleinere Gäste-Handtücher fanden wir diese Variante gut.

Tipp: Verschwendet vorher einen Gedanken daran, wie und wo Ihr einen Handtuchhalter anbringen wollt bzw. welcher Art dieser generell sein soll.

Tür & Türschloss
Da es halt doch dann auch das Gäste-WC ist, macht es Sinn, die Tür abschließbar zu gestalten. Wir haben uns für ein Drehschloss entschieden, da wir dieses Schlüsselrumgefriemele nicht mögen. Ob diese Variante für Familien mit kleinen Kindern auch gut geeignet ist, muss jeder selber entscheiden. Einen Schlüssel kann man abziehen, diese Türverriegelung eben nicht.

Generell zur Tür bleibt noch zu sagen, dass sie sich optimalerweise nach außen hin öffnen lassen sollte (ist das nicht sogar schon vorgeschrieben?). Argument: Falls mal jemand im WC umkippt, kann diese Person die Tür nicht blockieren indem sie davorliegt (ich spekuliere nun lieber nicht darüber, aus welchem Grund man im WC umkippen sollte, aber sowas soll ja vorkommen … rein aus gesundheitlichen Gründen). Im übrigen ist bei der Türöffnung nach außen das Türblatt nicht in dem meistens nicht so riesigen WC nicht auch noch im Weg. Nicht unwichtig, falls man z.B. auf einen Rollator angewiesen ist.

Zubehör
Zubehör wie Treteimer, WC-Bürste, aber auch Toilettenpapier- und Handtuchhalter sowie den Spiegel haben wir nicht im ausgewiesenen Fachhandel, sondern in Möbelhäusern und Baumärkten erstanden. Das Preis-Leistungsverhältnis war aus unserer Sicht dort einfach besser. Da wir sehr spezielle Vorstellungen (z.B. eine WC-Bürste mit schwarzen Borsten und auswechselbarem Bürstenkopf oder sehr schlichte Halter) hatten, konnten wir auch nicht auf ein entsprechendes Set zurückgreifen, da es keins gabs, das unseren Wünschen entsprach.
Tipp: Wenn Ihr ebenfalls WC-Bürsten mit auswechselbarem Bürstenkopf bevorzugt, klärt ab, ob es sich dabei um ein „Standardmaß“ handelt, welches jederzeit nachkaufbar ist. Alternativ deckt Ihr Euch mit größeren Mengen an Bürstenköpfen ein …

Insgesamt ist unser (Gäste-)WC im Erdgeschoss also eher schlicht und funktional. Einzig die Ablage am Fenster bietet Möglichkeiten, etwas Deko unterzubringen. Und natürlich die weiß gevliesten Wände, wo wir noch ein Bild aufhängen wollen. Aber: Kommt Zeit, kommt Bild. 

So, dafür, dass ich dachte, das WC im Erdgeschoss sei eher etwas Unspektakuläres, ist es doch wieder mal ganz schön viel geworden.
Ihr Lieben, das wars für heute und diese Woche. Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende, erholt Euch gut und fliegt nicht weg – bis bald dann!

 

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16.04.2014 – megasuper dieses megawood

Ich sag mal: Hammer! Unsere Terrasse wurde heute größtenteils mit den megawood-Dielen beplankt und sieht wirklich großartig aus. WAHNSINN! Morgen kommt noch das kleine Stück um die Ecke herum und die Verblendung an den Seiten. Der Sommer kann kommen! Außerdem wurde ein Teil der Mähkante inkl. Maulwurfsgitter eingebaut. Ich zietiere auf die Frage hin, ob wir nun das Maulwufsgitter haben möchten oder nicht: „Ich glaube, ich möchte sowas!“ Außerdem wurde der Bankplatz mit Kantensteinen umrahmt.

der kleinere Terrassenteil
der kleinere Terrassenteil
und der Größere
und der Größere
und hier nun beide
und hier nun beide
die Mähkante
die Mähkante
der spätere Platz für eine Bank
der spätere Platz für eine Bank

Drinnen gabs die Aufbaustrahler in der Küche und Löcher und Schlitze in der Wand oberhalb der Treppe für die Treppenstrahler und die restlichen Fliesenarbeiten wurden erledigt.

die Aufbaustrahler
die Aufbaustrahler
der "Wandschmuck" oberhalb der Treppe für die Beleuchtung
der „Wandschmuck“ oberhalb der Treppe für die Beleuchtung

 

02.04.2014 – (Ober-)Flächen hoch 4

Wow, heute ist der Tag der (Ober-)Flächen, denn heute wurde:

  1. der Boden des Bades im Obergeschoss komplett gefliest und verfugt,
  2. die Mosaikfliese der Badewanne verfugt,
  3. der Sichtestrich weiter behandelt (morgen kommt das Finish) und
  4. die Kantenstein-Unterkonstruktion für den größten Teil unserer Terrassenflächen verbaut.

Damit sind wir wieder ein Stückchen weiter Richtig „fertigem Haus“. Ab morgen Mittag darf dann der Sichtestrich erstmal für 48 Stunden nicht betreten werden, was zur Folge hat, dass sich die Arbeiten, die für diese Woche noch geplant waren, auf kommende Woche verschieben. Mein Gefühl sagt mir, dass es nächste Woche dann RICHTIG voll wird, mal schauen …

Außerdem – und darüber freue ich mich heute echt am allerallermeisten – bin ich wieder Tante geworden … yipeeh!!

die verfugte Mosaikfliese der Badewanne
die verfugte Mosaikfliese der Badewanne
der Sichtestrich heute - schon wieder ganz anders und NOCH besser
der Sichtestrich heute – schon wieder ganz anders und NOCH besser
die Kantenstein-Unterkonstruktion für unsere megawood-Terrassendielen
die Kantenstein-Unterkonstruktion für unsere megawood-Terrassendielen
und hier nochmal aus einer anderen Perspektive
und hier nochmal aus einer anderen Perspektive

25.03.2014 – Zenit überschritten …

Heute Abend ist’s passiert – unsere Wärmepumpe fährt temperaturmässig langsam wieder runter. Eben stand sie doch tatsächlich „nur“ noch bei 44,8 ° C. Na also! Das Estrichaufheizen geht damit so langsam dem Ende zu. Was auch gut ist, denn die Wärmepumpe läuft den ganzen Tag und die ganze Nacht volle Pulle im Aufheizprogramm und was braucht sie dafür? Richtig, Strom. Und was muss man den? Nochmal richtig, bezahlen. Ich habe keine Ahnung, wieviel kWh bis dato verbraucht wurden, vermutlich möchte ich es aber lieber auch nicht wissen.
Zum anderen ist es gut, dass das Aufheizen bald beendet ist, denn kommende Woche geht’s mit den Arbeiten am Fußboden los. Der Sichtestrich wird final geschliffen und versiegelt und in Bad und WC werden Fliesen gelegt. In der Woche drauf soll es dann mit den Holzfussböden weitergehen. Vorausgesetzt, die Restfeuchtigkeit im Estrich ist gering genug. Am kommenden Freitag wird deshalb unser Holzfussbodenverleger entsprechende Messungen vornehmen. Drücken wir uns also mal die Daumen, dass alles passt.
Außerdem sind Anfang der Woche unsere Maler im Erdgeschoss gestartet. Ziel ist, dass Ende der Woche auch dort das Vlies verklebt und der Erstanstrich erfolgt ist (ausgenommen der Bereich der Treppe). Vlies klebt schon fast überall – es sieht also gut aus, dass alles planmäßig fertig wird.

11.03.2014 – Aktueller Status: fast wohnlich!

Also echt, da ist man mal gerade ein paar Stunden nicht vor Ort gewesen – schon hat das Haus fast den Status „wohnlich“ erreicht. Unglaublich, was allein schon die Feinspachtelung der Decken und Wände ausmacht. 
Das Wohnzimmer, mein Arbeitszimmer und fast alle Wände im Schlafzimmer sind gespachtelt und bestimmt habe ich noch etwas vergessen. Der Hauswirtschaftsraum hat heute noch Sockelfliesen erhalten, die Wände sind gemacht und ist somit fertig für den Heizungseinbau. Klasse, dass das alles so toll geklappt hat – vielen Dank!
Die Dusche wurde verfugt, ebenso die Wandfliesen an den Waschbecken im Obergeschoss, die Badewanne wurde mit Fliesen verkleidet – u.a. mit den Mosaikfliesen, die auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person dann schlussendlich doch noch von uns bemustert wurden. Ich sag mal: alles richtig gemacht! (Strike! Rumhüpf und tänzel vor Freude) Insgesamt sieht es wirklich schon toll aus, aber schaut einfach selber: 

der Hauswirtschaftsraum ist vorbereitet für die Heizung
der Hauswirtschaftsraum ist vorbereitet für die Heizung
obwohl bisher „nur“ gespachtelt, sieht das Wohnzimmer schon – wie das Wort schon sagt – total wohnlich aus
die Garage strahlt nach dem zweiten Anstrich mehr denn je
die Garage strahlt nach dem zweiten Anstrich mehr denn je
die nun komplett verflieste Badewanne
und hier die Mosaikfliese der Badewanne aus der Nähe
und hier die Mosaikfliese der Badewanne aus der Nähe
die mittlerweile verfugte Dusche

10.03.2014 – Die ersten Bodenfliesen …

… wurden heute im Hauswirtschaftsraum gelegt, denn am Mittwoch wird die Heizung angeliefert und in selbigem Raum aufgestellt. Außerdem wurde das WC im Erdgeschoss mit Wandfliesen verschönert. Die Maler haben der Garage einen zweiten Innenanstrich verpasst und im Haus mit den ersten Arbeiten begonnen. Und ich habe heute Abend den kompletten Sichtestrich mit Baufolie abgedeckt um ihn einerseits davor zu schützen, dass er zu schnell trocknet und andererseits, damit alle anderen Arbeiten durchgeführt werden können und er keinen Schaden nimmt, denn ermuss noch geschliffen und versiegelt werden. In den Laufzonen liegen auf der Folie außerdem noch Bauschutzmatten. Es kann also kräftg weitergewerkelt werden!

die eine Ecke im Hauswirtschaftsraum ...
die eine Ecke im Hauswirtschaftsraum …
… und die andere Ecke im Hauswirtschaftsraum
die Wandfliesen im WC im Erdgeschoss - ja, es sind Fliesen und kein Holz - das Boden wird übrigens später mit den gleiche Fliesen belegt
die WC-Wandfliesen (Erdgeschoss) – ja, es sind Fliesen und kein Holz – der Boden wird übrigens später mit den gleichen Fliesen belegt
und hier die Wandfliesen im Bereich des Waschbeckens im WC (Erdgeschoss)

28.02.2014 – Wasser Marsch!

Genau .. theoretisch ginge es, denn heute wurde die Wasseruhr montiert und damit ist das Thema Hausanschlüsse nun komplett. Mangels irgendwelcher weiterer Armaturen in Bad, Küche oder Hauswirtschaftsraum wird es wohl noch ein wenig dauern, bis tatsächlich Wasser fliesst.
Und das, wo doch heute die Duschwände schon fertig gefliesst wurden. Na gut, es ist noch nicht verfugt .. menno.
Außerdem gabs heute wieder jede Menge Steckdosen und Lichtschalter und wir haben einige Hausaufgaben fürs Wochenende mitbekommen: Wo genau sollen nun die Deckenstrahler montiert werden? Wo sollen die Schalter für die Raffstores hin? Wie sollen die Bodenfliesen im Bad verlegt werden … Fragen über Fragen.
Kommende Woche wird die Badewanne eingesetzt .. dann sieht das Bad bestimmt noch ein Stückchen wohnlicher aus.

Für Diejenigen, die es wissen möchten: Unsere Fliesen im Bad stammen von der Firma Agrob Buchtal, Modell „Pasado“, wir haben uns für die Farben „graubraun“ und „hellbraun“ entschieden. Die Badewanne erhält außerdem noch die passende Dekorfliese „Cuna“ .. http://www.agrob-buchtal.de/cd/produkte/produkte_seiten_2_b_17789.html?pe_id=90#alle

unsere Wasseruhr .. Zählerstand: 00000 m³
unsere Wasseruhr: Zählerstand: 00000 m³
die Rückwand der Dusche (Farbton graunbraun) wurde im wilden Verband verlegt …

 

... die Seitenwände (hellbraun) im Fugenschnitt
… die Seitenwände (Farbton hellbraun) im Fugenschnitt

Und nachdem ich heute Nachmittag ca. 2,5 Stunden mit Mr. K. (unserem Kärchersauger) durch Haus gedüst bin, verabschiede ich mich nun ins Wochenende. Lasst es Euch gutgehen – bis nächste Woche!