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26.03.2014 – Regenfallrohr ahoi!

Ab heute ist es amtlich: Unser Haus ist von außen fertig.
FERTIG!! F-E-R-T-I-G!!! Yipeeh …
Mit dem Anbringen der Regenfallrohre verschwinden nicht nur die etwas lauteren Platsch-Geräusche bei Regen, die unsere künftigen Nachbarn bereits besorgt im Dunklen vor die Tür gelockt haben. Die Regenfallrohre waren auch das letzte Gewerk unseres Hauses außen. Das Regenwasser vom Dach wird nun ab sofort in den Regenwasserkanal abgeleitet. Wieder ein Meilenstein geschafft. Zum Glück sagt die Wettervorhersage allerdings Sonne und keinen Regen voraus – umso besser.
Innen sieht´s auch jeden Tag fertiger aus. Unsere Maler kleben und malern diese Woche im Erdgeschoss, was das Zeug hält. Auch wenn ich mich vielleicht wiederhole: Ihr seid echt großartig!
Und morgen geht´s dann im Garten los – wir sind seeeehr gespannt und freuen uns, dass der Erdhügel nun bald Vergangenheit ist.

Regenfallrohr an der Garage ...
Regenfallrohr an der Garage …

 

... und am Haus!
… und am Haus!

 

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16.02.2014 – Soll-Ist-Vergleich

Damals, vor gefühlten 100 Jahren, als wir unser Haus geplant haben, konnten wir es uns nicht wirklich vorstellen, wie es dann später auf dem Grundstück wirklich aussehen und wirken würde. Wir fanden den Entwurf superklasse und nun sind wir von der Wirklichkeit echt überwältigt.

Soll - Planung
Soll – Planung
Ist - Realität
Ist – Realität

Euch einen schönen Sonntag!

14.02.2014 – Valentin nimmt das Gerüst mit …

Unser Haus hat kein Gerüst mehr … trallallallala … Wie versprochen wurde heute das Gerüst abgebaut und das Haus sieht nun nochmal um Klassen besser aus. Außerdem gabs Regenfallrohre. Diese können zwar (noch) nicht angeschlossen werden, aber dem wird kommende Woche dann ja auch Abhilfe gschaffen.
Ein ganz dickes Lob an das Brüggemann-Team und an unseren Bauleiter, dass das heute so großartig geklappt hat – Danke!

Tja, schön wäre auch gewesen, wenn der Sandberg vor unserer Haustür heute noch ein wenig kleiner geworden wäre. Seufz. Unsere Estrichleger waren heute da und wir haben nun auch im Erdgeschoss in mehreren Räumen und in der Garage Estrich. Es fehlt aber noch der komplette Bereich mit dem Sichtestrich. Eigentlich sollten die Estricharbeiten laut Bauzeitenplan bereits am Dienstag abgeschlossen sein, nun haben wir Freitag und es noch nicht fertig. Das macht dann wohl eine Woche Zeitverzögerung, was blöd ist, da der Estrich ja auch erstmal trocknen muss. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Da wir unbedingt Sichtestrich haben wollten, haben wir uns selber um den Estrich gekümmert, will sagen: Firma Brüggemann kann nix dafür. Wir drücken uns dann einfach mal selber die Daumen für Montag.

Dann geht´s außerdem planmäßig mit den Buddelarbeiten für unsere Anschlüsse los. Da wir in zweiter Reihe bauen sind es „ja nur“ schlappe 35 Meter bis zur Straße (hahaha). Wie ich heute gehört habe, möchte man direkt an der Straße beginnen und sich dann langsam zum Haus vorarbeiten – ich hoffe deshalb, dass es kein Problem ist, dass der Sandberg inkl. Estrichmaschine dann noch im Weg rumstehen. Argh … Heute ist ja bekanntermaßen der Tag der Liebenden – es fällt mir gerade teilweise etwas schwer.

Trotzdem und gerade deswegen: Euch allen noch einen schönen Valentinstag und einen schönen Abend!

13.01.2014 – Es ist angerichtet …

So, die Garage ist (fast) fertig. Okay, es fehlt noch der Estrich, und Strom, und Wasser …  – wir wollen ja nicht übertreiben. Aber ansonsten sieht die Garage innen schon tippitoppi aus. Heute wurden nämlich die OSB-Platten unter der Decke und an den Wänden angebracht. Sieht wirklich schon wohnlich aus.  Ansonsten wurden wieder fleissig Kabel und Rohre und was auch immer sonst noch verlegt. So ähnlich, wie an der Stelle, wo demnächst unser Esszimmertisch stehen soll, siehts derzeit im ganzen Haus aus.

Unser persönliches Highlight heute war, dass der Realisierung des so sehr von uns gewünschten innenliegenden und in die Wand integrierten Spiegelschrankes im Bad nichts im Wege steht. Auch nicht die 2 Holzständer in der Wand. Ich weiß: das Wort „Spiegelschrank“ lässt einen quasi unmittelbar zusammenzucken und Bilder vor dem geistigen Auge erscheinen, die mehr als gruselig sind und die man nie mehr vergisst. Vermutlich kennt jeder die Modelle der zwei Freunde Ali und Bert, die früher in jedem Badezimmr hingen. Und genau deshalb wünschen wir uns eine andere Lösung. DIe Variante mit der Abmauerung, wo alles draufsteht und hübsch zustaubt (auch, wenn man ständig saubermacht) wollten wir nicht. Modelle von Ali und Bert und andere vorgefertigten Spiegelschränke schieden ebenfalls aus. Deshalb kam uns die Idee des in die Wand integrierten und bündig abschließenden Spiegelschranks. Damit dieser auch später vom Tischler eingebaut werden kann, brauchen wir in der Wand über den Waschbecken eine ca. 1,50 x 0,90 m große Öffnung – optimalerweise ohne Holzständer. Nach kurzer Besprechung vor Ort sowie einem Telefonat scheint unser Plan zu funktionieren. Mehr dazu demnächst, denn der Trockenbauer, der ab morgen vor Ort ist, ist der Mann der Stunde, der diesen unseren Traum Wirklichkeit werden lassen muss.

Heute auf dem Speiseplan: Buntes Allerlei vom Kabelsalat an Lüftungskanälen

14.12.2013 – Nicht ganz dicht, was?

Diese Woche stand ja im Zeichen des Festmachens und Abdichtens. Und eigentlich sollte unser Haus an diesem Wochenende ganz dicht sein. Eigentlich. Leider hat der Fensterhersteller nicht den versprochenen Termin eingehalten und das noch fehlende Schiebetürelement geliefert. So konnten die Galeriefenster doch nicht – wie eigentlich geplant – am Donnerstag eingebaut werden. Wir hoffen, dass es nun kommende Woche klappt. Außenfensterbänke wurden diese Woche auch verbaut und alle Balken etc. fixiert. Kommenden Montag haben wir Termine mit unserem Elektriker und dem Heizungs- und Sanitärbauer vor Ort auf der Baustelle. Zumindest die Elektroplanung sind wir heute schon mal im Haus in allen Räumen durchgegangen. Und siehe da: Wir haben garantiert noch Änderungswünsche 🙂 Aber dazu Montag mehr. Erstmal allen ein schönes 3. Adventswochenende!

09.12.2013 – Baustellenbesuche sind doof …

… wenn sie Abends bei Dunkelheit stattfinden. Dann kann man gar nicht so richtig sehen, was alles passiert ist und Fotos wirken auch irgendwie nicht so wie gewünscht. Auf jeden Fall konnte ich erkennen, dass die Garage nun ein Dach hat. Und im Haus wurden Wände verankert und abgeklebt. Bis auf kleine Stellen war der Boden heute Abend – zumindest im Erdgeschoss – auch komplett trocken. Wie es im Obergeschoss ist, kann ICH nicht beurteilen. Man möge mich nun für feige oder völlig bekloppt halten: ich war noch gar nicht oben. Geht nicht, entfällt komplett. Auch gutes Zureden netter Menschen bringt mich maximal bis auf die Hälfte der Leiter. Argh … Vermutlich bin ich die einzige Bauherrin, die in der Bauphase niemals das 1. OG betreten wird. Tja … Etwas Sorge bereitet mir die Wand zwischen meinem künftigen Arbeitszimmer und der Garage. Sie ist – auf der Seite des Arbeitszimmers – im unteren Bereich feucht, auf dem Boden davor hat sich Wasser gesammelt und in dem Wasser befinden sich weiße Schlieren. Was immer es ist, es bedarf einer morgigen Klärung.