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22.02.2014 – Hausanschlüsse fast fertig …

Das, wovor wir am meisten Respekt hatten, klappte vergangene Woche ganz wunderbar: die Koordination der ganzen Hausanschlussgewerke. Herzlichen Dank an alle Beteiligten – die Stadwerke Versmold (Strom- und im Auftrag auch die Telefonkabel), die Gemeinde Bad Rothenfelde (Wasser) und die Firma Vedder (Tiefbauarbeiten, Revsionsschächte und Anschlüsse an die Kanalisation, das Regenwasser- sowie das Trinkwassernetz). Es sieht so aus, dass wir die – ich habe bisher 35 m geschätzt, es sind aber 37 m – bis zur Strasse tatsächlich nur einmal aufbuddeln mussten.
Der Panzerkasten wurde am Freitag bereits im Hauswirtschaftsrum montiert. Anfang kommener Woche haben wir dann wohl tatsächlich Strom im Haus. Die Wasserleitung wird dann ebenfalls final ins Haus gezogen und angeschlossen, unser Telefonkabel ist schon drin und benötigt noch den entsprechenden finalen Anschluss. Und das alles durch unseren besagten – schon mehrfach erwähnten – Mehrspartenhausanschluss (MSH), der normalerweise in unserer Gemeinde gar nicht verbaut wird und von uns, wie es so schön heisst, bauseits beigestellt wurde. Der Verlängerungsaufsatz war auch rechtzeitig da und konnte entsprechend aufgebracht werden.
Alle Beteiligten sind von der einfachen Handhabung des MSH begeistert und vielleicht sollte mal generell überlegt werden, Bauherren einen solchen zur Verfügung zu stellen. Scwierig in Gemeinden wie bei uns, wo so viele unterschiedliche Anbieter für die ganzen Hausanschlussgewerke zuständig sind, aber meines Erachtens nach nicht unmöglich. Vielleicht mache ich mal einen Vorschlag …

Also, drückt uns erstmal die Daumen, dass kommende Woche alle restlichen Arbeiten durchgeführt werden – dann klappt´s auch mit den Hausanschlüssen. Euch einen schönen Sonntag!

die Revisionsschächte – mittlerweile wurde drumherum alles wieder verfüllt

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14.01.2014 – Tür und Tor offen …

Ne, eben nicht mehr. Garagentür und -tor sind seit heute eingebaut und sehen echt chic aus. Also – seit heute stehen Tür und Tor nicht mehr offen bei uns. Die Funksender für das Garagentor wurden ebenfalls bereits überreicht zusammen mit einem kleinen Töpfchen Farbe, falls es in der weiteren Bauphase Macken in Tür oder Tor geben sollte. Sehr weitsichtig, aber vermutich einfach der Erfahrung geschuldet.
Was gabs sonst noch: Schritt 1 auf dem Weg zu unserem Spiegelschrank wurde gestern noch erledigt – die 2 Holzständer wurden (teilweise) entfernt. Die Putzer armieren was das Zeug hält und sind dann wohl erst in der kommenden Woche für die restlichen Arbeiten und die Grundierung wieder auf unserer Baustelle. Im Haus wurden Wasserleitungen verlegt. Die Trockenbauer schlagen doch erst morgen auf, dafür wurden sie mit 4 Personen angekündigt. Der Elektriker ist morgen auch wieder da.
Und dann gabs heute einen sehr erfreulichen Überraschungsbesuch auf der Baustelle: Ein Mitarbeiter der Stadtwerke (zuständig für den Strom bei uns) war vor Ort um zu schauen, wie weit wir sind und um die nächsten Schritte abzusprechen. Wir hätten mit viel gerechnet – damit ehrlich gesagt nicht. Jetzt hängt alles am Wetter. Die Kausalkette lautet wie folgt: schlechtes Wetter (sprich: zu kalt) – kein Putz – Gerüst muss noch stehenbleiben – Hausanschluss findet nicht statt. Uaaahhh .. also gehen wir doch ganz positiv mal von Folgendem aus: Gutes Wetter – es wird geputzt – das Gerüst kann zumindest teilweise abgebaut werden – Hausanschlüsse können durchgeführt werden!!! Das „Schöne“ bei uns ist, dass jedes Hausanschlussgewerk einen anderen Ansprechpartner hat. Für Strom sind es die besagten Stadtwerke des Nachbarortes, Trinkwasser macht die Gemeinde, Abwasser und Regenwasser grds. auch, allerdings nicht bei uns (das Schicksal des Gartengrundstücks, das im vorderen Bereich bereits angeschlossen ist, deshalb müssen wir uns selber darum kümmern). Dann gibts ja auch die Telekom für die Telefonleitung, falls man Kabel haben möchte Kabel Deutschland … arghs! Das Blöde daran: alle Ver- und Entsorgungsleitungen müssen ca. 35 m bis zur Strasse verlegt werden und das am besten in einem Rutsch, damit man nicht fünfmal auf- und zubuddeln muss. Für Laien wie uns eine kaum zu überschauende und zu bewältigende logistische Herausforderung. Ich glaub, ich mache alleine dafür einen eigenen Bauablaufplan …

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