Schlagwort-Archive: Wand

14.03.2014 – Heiß auf weiß …

Kennt ihr noch diese Packungen Vanilleeis, wo immer gleich so eine Art rote Grütze zum Warmmachen dabei war? Bei uns hieß das früher „Eis mit Heiß“. Ist eng am heutigen Titel, der gleich mehrere Bedeutungen hat:

1. Alle Decken und Wände Q4-gespachtelt
In einer knappen Woche haben unsere Maler die kompletten Decken und Wände in unserem Haus gespachtelt und sind sogar schon mit dem Abschleifen gestartet. Ich bin total begeistert, wie klasse das aussieht.

der Küchenbereich
der Küchenbereich
der Küchenbereich aus der Ecke heraus, die auf dem Bild vorher zu sehen war inkl. „Kriechtür“, die unter die Treppe führt (davor kommt ein schiebbares Regal)
das Wohnzimmer
das Wohnzimmer
Treppenhaus und Flur im Obergeschoss
der Luftraum über dem Essbereich mit Galerie
der Luftraum über dem Essbereich mit Galerie

2. Wärmepumpe in Betrieb genommen zum Estrich aufheizen
Wir starten mit sanften 25° C und steigern uns innerhalb der kommenden Tage bis zu tropischen 45° C. Und ich kann Euch sagen, ich bin eben mit R2D2 (unserem Kärcher-Sauger) noch ein wenig durchs Haus gedüst und fand es jetzt schon alles andere als kalt. Puuuh … Ich bin gespannt auf die kommenden Tage und überlege, ob ich nicht kurzfristig in die Orchideenzucht einsteige …
Unser Hauswirtschaftsraum sieht durch die zunächst provisorisch eingebauten (nicht gerade kleinen) … keine Ahnung, wie die Dinger heissen .. Schlauchrohre? .. egal .. also es sieht aktuell etwas spacig aus.

3. Fassenplatten und Fenstergitter angebracht
Heute wurden zu den bereits gestern angebrachten Fassadenplatten noch die Fenstergitter ergänzt. Wir hätten ja gerne darauf verzichtet, ging aber nicht .. Bauvorschrift, da die Fenster recht tief sind. Meine Meinung: Sehr gut gelungen! Nun fehlt noch die Verkleidung der Ecke, das ein oder andere Regenfallrohr und der Anstrich der hier nicht sichtbaren Garagenwand und DANN … ist am Haus außen alles komplett!

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11.03.2014 – Aktueller Status: fast wohnlich!

Also echt, da ist man mal gerade ein paar Stunden nicht vor Ort gewesen – schon hat das Haus fast den Status „wohnlich“ erreicht. Unglaublich, was allein schon die Feinspachtelung der Decken und Wände ausmacht. 
Das Wohnzimmer, mein Arbeitszimmer und fast alle Wände im Schlafzimmer sind gespachtelt und bestimmt habe ich noch etwas vergessen. Der Hauswirtschaftsraum hat heute noch Sockelfliesen erhalten, die Wände sind gemacht und ist somit fertig für den Heizungseinbau. Klasse, dass das alles so toll geklappt hat – vielen Dank!
Die Dusche wurde verfugt, ebenso die Wandfliesen an den Waschbecken im Obergeschoss, die Badewanne wurde mit Fliesen verkleidet – u.a. mit den Mosaikfliesen, die auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person dann schlussendlich doch noch von uns bemustert wurden. Ich sag mal: alles richtig gemacht! (Strike! Rumhüpf und tänzel vor Freude) Insgesamt sieht es wirklich schon toll aus, aber schaut einfach selber: 

der Hauswirtschaftsraum ist vorbereitet für die Heizung
der Hauswirtschaftsraum ist vorbereitet für die Heizung
obwohl bisher „nur“ gespachtelt, sieht das Wohnzimmer schon – wie das Wort schon sagt – total wohnlich aus
die Garage strahlt nach dem zweiten Anstrich mehr denn je
die Garage strahlt nach dem zweiten Anstrich mehr denn je
die nun komplett verflieste Badewanne
und hier die Mosaikfliese der Badewanne aus der Nähe
und hier die Mosaikfliese der Badewanne aus der Nähe
die mittlerweile verfugte Dusche

17.01.2014 – Fußmatten und „Hilfe, die Wand ist viel zu kurz!“

Kennt Ihr das? Man geht durch eine Haustür und dann liegt davor und/oder drinnen so ein Lappen. Oder man hat eine Fußmatte, die sich ständig umklappt. Oder noch schlimmer – optisch gibt es da wirklich tolle Modelle – ein Kante, weil die Fußmatte sehr hochwertig auf eine Holzkonstruktion gebaut ist. Will sagen: solche Fußmatten kommen mir nicht ins Haus. Man könnte sogar sagen: Ich hasse solche Teile. Sie verschieben sich ständig und liegen garantiert dann nicht da, wo sie sein sollen. Deshalb möchte ich (mein Mann ist da etwas leidenschaftsloser) eine in den Fußboden integrierte Fußmatte an der Haustür. Unser Eingangsbereich wie auch Küche und Essbereich wird einen Sichtestrich erhalten und es ist – so sagte zumindest der Estrichleger – kein Problem, eine Fußmatte einzubauen. Dafür gibt es extra Metallrahmen, in die dann später die Fußmattenelemente eingelegt werden. Keine Kante, kein Verrutschen – grandios. Nach kurzen Recherchen wurde uns allseits die Firma emco (www.emco-bau.com) empfohlen. Bei denen spricht man übrigens auch nicht von Fußmatten, sondern von … Achtung: Eingangsmattensystemen. Und wer nun denkt, da gibt es nur eine Variante, dem sei gesagt: weit gefehlt. Es gibt zig davon. Final ausgesucht haben wir sie noch nicht. Im ersten Schritt werden wir wohl auch nur den Einbaurahmen bestellen und erst, wenn der Sichtestrich liegt und wir die exakte Farbe des Sichtestrichs vor Augen haben, das Innenleben unseres Eingangsmattensystems bestellen. So zumindest der Plan. Hier ein Beispiel:

© emco
© emco

Und dann gabs heute noch einen Schrecken auf der Baustelle. Die Wand, an die die Küchenzeile montiert werden soll, ist viel zu kurz. WAAAAS??? Der Trockenbauer wollte wissen, wo genau die Verstärkung zur späteren Anbringung der Dunstabzugshaube über der Kochinsel sein soll. Also Zollstock raus, Küchenplanung geschnappt und losgemessen. Bei der Gelegenheit kann man dann ja auch gleich mal kurz messen, wo ungefähr später welche Schränke sein werden. Und dann passierte es: Das Addieren der Schrankelemente ergab, dass sie mitten in unserer Schiebetür aufhören müssten. Denn 80 und 80 und 80 und 100 und 15 und etwas Kleinkram ergeben nunmal 363, sprich 3,63 m. Blöd, wenn die Wand nur ca. 3,20 m lang ist. Also nochmal gemessen und nochmal addiert. Zollstock kontrolliert. Nochmal gemessen, nochmal addiert. Das Ganze ca. 10 mal. Zwischendurch mit Taschenrechner addiert – man kann sich ja mal verrechnen. Es blieb dabei: die geplante Küche passt definitiv nicht. Nachdem ich kurz davor war, unseren Küchenplaner anzurufen, hab ich mir erstmal einen Kaffee geholt und zum gefühlt 1000. mal auf mein iPad gestarrt, welches mir die Planung anzeigte. Und dann und wirklich erst dann bemerkte ich, dass die vermeintlichen 80er-Schrankelemente nur 60 breit sind. Vielleicht sollte ich doch über eine Lesebrille nachdenken? Und bevor nun alle denken „Typisch Frau!“ muss ich zu meiner Entschuldigung sagen, dass durch das Vergrößern auf dem iPad die Ziffern 6 und 8 wirklich wirklich schwer auseinander zu halten waren. Ende vom Lied: 60 und 60 und 60 und 100 und 15 und der Kleinkram ergaben auch „nur“ 303, also 3,03 m. Mit anderen Worten: Alles passt ganz wunderbar – puuuuuuh!!!

06.12.2013 – Nikolaus findet auch schon unser Haus

Bevor sich eine arbeitsreiche Woche dem Ende neigt, gab´s da noch ein paar Wände, die verbaut werden wollten: die Garage. Zum Glück hatte Xaver keine Schäden an unserem noch unfertigen Haus angerichtet und alles sah so aus wie gestern hinterlassen. Einen kleinen Unterschied gab es allerdings – mittlerweile lag etwas Schnee. Xaver pustete heute zeitweise immer noch ganz gut und das Platzieren der Garagenwände (die ja viel leichter sind, als die Hauswände) gestaltete sich nicht gerade einfach. Am Ende des Arbeitstages und der ersten Hausbauwoche stehen aber nun die Garagenwände und die Deckenbalken sind platziert. Auch heute gab´s wieder Baustellenbesucher. Neben den schon bekannten Gesichtern konnten wir heute neue Gäste auf unserer Baustelle begrüssen. Danke für Euren Besuch Lisa und Thomas!
Nächste Woche geht´s weiter und wir wünschen allen ein schönes Wochenende und einen gemütlichen 2. Advent.